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Archiv « Politischer Salon im Vetomat Fhain Berlin

Archiv der Kategorie 'Dokumentiert'

29.7. Politsalon im Vetomat; Programmänderung: Fundamentalistischer Terror in Norwegen

Politsalon um 21Uhr im Vetomat.

!Programmänderung: Aus aktuellem Anlaß, wird es am 29.7. kein langes (internes) Diskussionsplenum oder eine Lesung des Politsalons geben, sondern es werden Ausschnitte aus den öffentlichen Medien über den Bombenanschlag auf das Regierungs- und Presseviertel und das Vielfachmord-Attentat (Massaker) in Norwegen gezeigt um sich noch einmal die besondere schwere der Tat und die (weiteren) Absichten des christlich fundamentalistischen Täters vor Augen zu halten, sowie mögliche Verknüpfungen zur rechten Szene und weltweit grassierenden Verschwörungsideologien kurz zu analysieren. Anschließend kann es noch eine Diskussion dazu geben.

Fragen die kurz danach aufkamen: Ist er ein sog. Einzeltäter? Ist er „verrückt“? Was schreibt und tut er warum? Auf was basiert (das Motiv für) seine Tat (und seine „Theorien“)? Hätte es verhindert werden können? Wie damit umgehen? Wie geht die Justiz in Norwegen damit um (Strafe, Strafmaß, Schuldfähigkeit, usw.)? Wie geht die etablierte Politik damit um? Wie geht die Gesellschaft damit um? Was kann in Zukunft getan werden? Wie werden die Parallelen, in den Äußerungen und die Kontakte (und Kontaktversuche), zur Rechten in anderen Ländern gewertet? Was unternehmen welche Staaten und die Apparate warum?

Edits:

Hilfreiche Linkliste nach Interesse geordnet

https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Norwegen
https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Norwegen_und_die_Europ%C3%A4ische_Union

http://dishwasher.blogsport.de/2011/07/24/breivik-ist-nicht-wirr/

http://de.indymedia.org/2011/07/312382.shtml

https://linksunten.indymedia.org/de/node/43989

http://gamma.noblogs.org/archives/469

http://www.der-rechte-rand.de/?p=565

http://npd-blog.info/2011/07/23/norwegens-rechte-010/
http://npd-blog.info/2011/07/25/tipp-hintergrundartikel-zur-rechten-szene-in-norwegen/

http://www.trend.infopartisan.net/trd1005/t081005.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/extremisten-in-norwegen-breivik-ist-der-erste-anti-muslimische-terrorist-1.1124049

http://www.fr-online.de/panorama/tat-in-norwegen-wirft-licht-auf-rechte-szene/-/1472782/8702990/-/

http://www.derwesten.de/nachrichten/Tat-in-Norwegen-wirft-Licht-auf-die-rechtsextreme-Szene-in-Europa-id4898578.html

http://www.wiesbadener-kurier.de/nachrichten/politik/hessen/10985926.htm

http://www.news.de/medien/855205576/nazis-nennen-attentaeter-legende/1/

http://www.news.de/schlaglichter/855205642/regierung-keine-spur-des-oslo-attentaeters-nach-deutschland/1/

http://www.lz.de/lz_suche/?such=breivik&x=0&y=0
http://www.lz.de/nachrichten/nachrichten_aktuell/4770382_Terrorismus_Kriminalitaet_Norwegen.html

http://www.rga-online.de/weltweites/tagesthema.php?publikation=2&template=phparttext_tt&ausgabe=56747&redaktion=1&artikel=109812499

http://www.insuedthueringen.de/ueberregional/thema/art2778,1706650

http://kurier.at/nachrichten/4063959.php

http://www.handelsblatt.com/politik/international/auch-kanzlerin-soll-auf-todesliste-des-killers-von-oslo-stehen/4427664.html

http://www.tagesschau.de/ausland/oslo198.html
http://tagesthemen.de/ausland/interviewmaegerle100.html
http://www.tagesthemen.de/suche2.html?searchText=breivik&x=0&y=0
http://www.tagesthemen.de/redirectid.jsp?id=norwegen180
http://www.tagesthemen.de/redirectid.jsp?id=oslo190

http://www.youtube.com/results?search_query=tagesthemen+breivik&aq=f
http://www.youtube.com/results?search_query=tagesthemen+norwegen&aq=f
http://www.youtube.com/watch?v=ERRgit4QkMQ

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=8206434/uyl5fj/index.html
http://www.youtube.com/watch?v=i4D73HmFoP4

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE76P00X20110726
http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE76P07P20110726

http://www.heute.de/ZDFforum/ZDFheute/inhalt/17/0,3672,8108913,00/

http://www.focus.de/politik/ausland/terror-in-norwegen/terror-in-norwegen-verfassungsschutz-prueft-kontakte-zur-rechten-szene-_aid_648954.html

+++
Kurz danach kam es zu einem rassistischen, antiziganistischen Brandanschlag in Leverkusen (am Rhein, Rheinland, NRW) https://linksunten.indymedia.org/de/node/44053

Edit, Ergänzung:

Etwas später kam es jetzt wieder zu einem neofaschistischen Angriff in Wuppertal https://linksunten.indymedia.org/de/node/44129

Suche, Naziüberfälle, dokumentiert in Indymedia Linksunten https://linksunten.indymedia.org/de/search/apachesolr_search/naziüberfall

Berlin
http://de.indymedia.org/2011/06/310837.shtml
http://de.indymedia.org/2011/07/312514.shtml
http://antifahgw.blogsport.de/2011/06/28/264/
http://aka.blogsport.de/2010/03/09/erneut-naziangriff-in-neukoelln/
http://de.indymedia.org/2009/03/244808.shtml
http://de.indymedia.org/2009/07/256283.shtml
http://www.inforiot.de/artikel/brandenburger-sitten-berlin-hitlergruss-disko-dann-bordsteinkick-gegen-linken
http://www.youtube.com/watch?v=ISNbkiK0FgA
http://de.indymedia.org/2008/03/209931.shtml

Protestcamp Köln
https://linksunten.indymedia.org/de/node/43239

Dortmund
https://linksunten.indymedia.org/de/node/41657
http://de.indymedia.org/2011/07/312705.shtml

Magdeburg
https://linksunten.indymedia.org/de/node/33893

Trier
https://linksunten.indymedia.org/de/node/7191

Praxis Dresden
https://linksunten.indymedia.org/de/node/34194

HirschQ Düsseldorf
https://linksunten.indymedia.org/de/node/41496
https://linksunten.indymedia.org/de/node/24571

Brandis, Leipzig
https://linksunten.indymedia.org/de/node/25657

Hameln
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/02/24/naziangriff-bei-hameln_2762

NRW
http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/neonazi-bedrohungen-wenn-ganze-familien-opfer-werden-9095

etceterapp.

+++
Positive Gegenbeispiele:
Eine Diskussion über rechten Terror in der BRD findet sich im „gamma – antifaschistischer Newsflyer für Leipzig und Umgebung“
https://linksunten.indymedia.org/en/node/44069
http://gamma.noblogs.org

„Norwegische Rechte im “Rassenkrieg”
Von gamma | Veröffentlicht am: 25/07/2011

Die Zeitschrift Der rechte Rand stellt nach den rechtsterroristischen Anschlägen in Norwegen ein Dossier zum Download bereit. Enthalten sind zwei lesenswerte Artikel zum Rechtspopulismus in Nordeuropa und der norwegischen rechten Szene.“

http://gamma.noblogs.org/archives/469
http://www.der-rechte-rand.de/wp-content/uploads/DRR_EXTRA_Norwegen.pdf

+++
Edit, Demos dazu:
Bsp. Köln, 29.7.11, Altstadt, Markmannsgasse, Heumarkt https://linksunten.indymedia.org/de/node/44117
+ Domplatte https://www.no-racism.de/samstag/

http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/2011/07/26/provokation-der-pro-bewegung-kurz-nach-anschlaegen-in-oslo/

+++
Suche in Indymedia Linksunten nach den rechtsradikalen Attentaten in Norwegen
https://linksunten.indymedia.org/search/apachesolr_search/norwegen

+++
Gegen den rechten Terror hier vor Ort wird gerade eine engere antifaschistische Zusammenarbeit in Berlin unter dem Motto „Nazis auf die Pelle rücken“ aufgebaut.
Informiert Euch dort über die Möglichkeiten hier aktiv zu werden.
http://www.antifa-berlin.info/auf-die-pelle-ruecken/

nazisaufdiepellerücken

„13. Juli 2011 Antifa: Osten und Berlin

Neue Anti-Nazi-Kampagne in Berlin

Im Zuge der rassistischen Anti-Ausländer-Kampagne, der von der Polizei verheimlichten Naziaufmärsche und den vermehrten Angriffen gegen linke Projekte hat sich in Berlin das Antifa-Bündnis „Nazis auf die Pelle rücken“ gegründet. Nach Aussagen des Bündnis will man gegen Berliner Neonazis um NPD und »Nationalen Widerstand Berlin« eine »adäquate Antwort« finden. Vermehrt soll es in den vermeintlichen »Homezones« der (geistigen) Brandstifter Aktionen geben und eine »antifaschistische Selbsthilfe« organisiert werden.

Erste Erfolge gab es bereits. So wurden die letzten Aufmärsche für die Neonazis eine große Schlappe. (I&II) Auch Neonazi-Strukturen wie der neue Laden vom Nazikader Sebastian Schmidtke, in Schöneweide, sind nicht mehr unbehelligt. In Reaktion auf die Brandanschläge gingen viele Menschen auf die Straße und zeigten, dass Berlin kein sicherer Boden für Rassisten und Neonazis ist.“

Quelle: http://www.antifa.de/cms/content/view/1715/1/

http://www.antifa-berlin.info/auf-die-pelle-ruecken/
http://npd-blog.info/category/bundeslander/berlin/

Ausgelesene Rosinen

Die berliner Mischung kippt

Freiburg sucht die/den HausbesetzerIn http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/freiburg-sucht-den-hausbesetzer/

Metalldiebstahl, Gullideckel und Grabkreuze klau

Schwerpunkt Überwachung

Das Kapital lenkt ab?!?

Piraten(_Innen) im goldenen Zeitalter

Tempelhof – Verhöhnung der Opfer

Option in grün-braun

Ausgelebte Projektionen

Über die Metapher des Wachstums

Die Gewalt ist auch nicht mehr das, was sie einmal war

Dumm wie Brot and butted Jungs (Edit; Kommentar zur „Bread and Butter“, Link korrigiert.)

Scientology im „Kiez“

In mehreren Bäckereien, Spätis, im kleineren Einzelhandel, Modeboutiquen, Bars, usw., in Friedrichshain, wurden Aushänge und Auslagen der Scientology Sekte zum Thema – „Fakten über“ – „Drogen“ gefunden und entfernt, bzw. die Angestellten oder BesitzerInnen um die Entfernung gebeten, der diese dann auch aufgeklärt gerne nachkamen.

Es ist sicher nicht das erste Mal, daß die Scientology Organisation damit hier aufgetreten ist. Umso wichtiger finden wir den Kampf gegen die Versuche dieser mit immer neuen Methoden vermeintlich leichte „Opfer“ zu fangen und mit Hilfe ihres Psychoterrors an sich zu binden.

Als WARNUNG vor Scientology bringen wir hier die Verweise zur Organisation mit der sie auf den Broschüren und Plakaten eindeutig erkannt werden kann. Ihre Tarnbezeichnungen lauten:

„www.sag-nein-zu-drogen.de“
„Foundation for a Drug-Free-World Los Angeles“
„www.drugfreeworld.org“
„info@drugfreeworld.org“
„Verein Sag NEIN zu Drogen Wien“
„www.sag-nein-zu-drogen.at“
„neinzudrogen@gmx.at“
„Sag NEIN zu Drogen – Sag JA zum Leben“
„Verein für Drogenprävention München“
„info@sag-nein-zu-drogen.de“
„Verein Sag NEIN zu Drogen Neuenkirch“
„info@vsnd.ch“

Achtung! Hier – zur Warnung – das Cover (Scan) des original Heftchens welches von Scientology verteilt wird:
stdrogenkampa.jpg
U.u. können bereits andere Hefte oder Materialien der Scientology Organisation in Umlauf sein oder noch in Umlauf gebracht werden. Schützt Euch selbst, helft Euch (gegenseitig) selbst!

Weitere Infos zur Scientology Drogenkampagne: http://www.ingo-heinemann.de/Drogen.htm

---
Wer eine richtige Suchtberatung sucht wende sich an eine_n Ärztin/Arzt ihres/seines Vertrauens, an eine (linke) Selbsthilfegruppe, z.B. Junkyprojekte, oder an die örtlichen Krankenhäuser, Kliniken, bzw. den öffentlichen sozialen Dienst und andere „staatlich anerkannte“ Beratungen und Hilfestellen.
http://www.berlin.de/sen/familie/sekten-psychogruppen/ (Ausnahme, Link zu Berlin.de)

+++ Infos die später reinkamen +++
„Dazu hat u.a. sogar die beschissene „BZ“ was geschrieben“ http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/scientology-koedert-mit-flyer-an-schulen-article1165375.html

Linke Auseinandersetzung mit der „Drogenproblematik“ in Köln: http://somost.blogsport.de/drogen-sucht/

+++
Wir unterstützen das Register gegen Rechts Friedrichshain und hoffen daß unser Beitrag auch dort veröffentlicht wird. http://register-friedrichshain.de/

+++
Bei Problemen mit Neonazis im „Kiez“ empfehlen wir die Antifa Friedrichshain http://antifa-fh.de.vu/.

Wichtige Standpunkte

Hier ein ausgewählter Text aus der Reihe Standpunkte der Rosa Luxemburg Stiftung den wir gleichermaßen wichtig – nicht nur zum Verständnis alter und neuer Debatten – finden:

„Reihe Standpunkte
Autor(en): Peter Bierl
Erschienen: Juni 2011

Standpunkte_21-2011.pdf (http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Standpunkte/Standpunkte_21-2011.pdf)

Rassismus / Neonazismus
Tierrechts-Bewegung auf Abwegen
Standpunkte 21/2011 von Peter Bierl
Ein Debattenbeitrag aus Anlass der fragwürdigen Ehrung
des Bioethikers Peter Singer durch die Giordano-Bruno-Stiftung

Peter Singer ist von der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) am 3. Juni in Frankfurt am Main ausgezeichnet worden. Der australische Bioethiker und die italienische Tierrechtlerin Paola Cavalieri erhielten zusammen den mit 10.000 Euro dotierten Ethik-Preis als Initiatoren des «Great Ape Project» und «für ihr engagiertes Eintreten für Tierrechte».1 Der Tierrechtler Colin Goldner fungierte als einer der Laudatoren. Als Singer Ende der 1980er Jahre nach Deutschland kommen wollte, protestierten Krüppel-Initiativen und AntifaschistInnen vehement dagegen, weil dieser die Tötung von Behinderten und Säuglingen gutheißt. Seine Veranstaltungen fielen der Proteste wegen reihenweise aus. Zeit für eine Rückschau aus aktuellem Anlass und als Beitrag zur Debatte über blinde Flecken und nach rechts offene Flanken der deutschen Linken.

Das «Great Ape Project» (GAP) engagiert sich für Orang-Utans, Gorillas, Bonobos und Schimpansen. In Brasilien hat die Organisation Tierheime für Schimpansen eingerichtet, die sich von Misshandlungen in Gefangenschaft erholen sollen. In der Öffentlichkeit wird die Initiative vor allem mit der Affenforscherin Jane Goodall verbunden, über die seit Herbst 2010 ein neuer Dokumentarfilm in den Kinos läuft. Der Einsatz für Affen ist an sich eine gute Sache, allerdings basiert und vertritt GAP darüber hinaus die Ideologie der so genannten Tierrechte. Demnach bestünden zwischen Menschen und «nicht menschlichen großen Primaten» keine wesentlichen Unterschiede, wie bereits der Titel des Buches «Equality beyond Humanity» nahelegt, das Cavalieri und Singer 1993 herausgegeben haben, um das Projekt zu initiieren.2 Die Haltung dieser Affen im Zirkus oder Zoo oder zu Unterhaltungszwecken würde der rassistisch begründeten Sklaverei des 19. Jahrhunderts ähneln. Den Affen sollten darum grundlegende Menschenrechte eingeräumt werden.

Mit dieser Gleichsetzung von Menschen und Tieren geht in der Tierrechtsszene die Abwertung von Menschen einher. Dafür ist Singer verantwortlich. Erst sein Buch «Animal Liberation » (1975) hat den Begriff Tierrechte populär gemacht und eine menschenfeindliche Radikalisierung in einem Teil der Tierschutz-Szene ausgelöst. Schon in diesem Werk befürwortet er Euthanasie und Menschenversuche. Sein Hauptwerk «Praktische Ethik» (1979) ist insofern nur eine Variation, die auf Interessen jener Kapitalfraktionen hinweist, die von Gen- und Reproduktionstechniken profitieren. Singer suggeriert grausame wissenschaftliche Experimente, als gäbe es keine Alternativen, und zeichnet geistig Behinderte, vor allem Säuglinge, als Negativfiguren. Die Weigerung, sie anstelle von Tieren zu töten, gilt ihm als «Speziesismus», eine Diskriminierung von Arten, die er mit Rassismus gleichsetzt.

Die Empörung über «Speziesismus» als Rassismus hat die Funktion einer Nebelkerze. Während Singer mit emanzipatorischem Gestus die Trennung zwischen Mensch und Tier ideologisch aufheben will, propagiert er eine Hierarchie von lebenswerten und lebensunwerten Menschen. Seine Thesen erinnern an den Juristen Karl Binding und den Psychiater Alfred Hoche. In dem berüchtigten Werk über «Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens» (1920) plädierte das Duo für die Tötung von Geisteskranken, von «leeren Menschenhülsen», die als «Ballastexistenzen» bloß Kosten verursachten.

Korrigierte Fassung vom 6. Juli 2011. Zum Standpunkt 21 hat sich Gunnar Schedel in hpd, Humanistischer Pressedienst geäußert (Meinung 30 Jun 2011 – 08:20 Nr. 11742). Siehe http://hpd.de/node/11742.“

http://www.rosalux.de/publication/37628/tierrechts-bewegung-auf-abwegen.html

+++
Autorenprofil Peter Bierls bei der RLS: http://www.rosalux.de/publikationen/autorenprofil/profil_detail/peter-bierl.html

Weitere Artikel und Hinweise zu Vorträgen und Büchern von und mit Bierl bei der RLS:
http://www.rosalux.de/event/19167/regionalgeld-tauschringe-schwundgeld.html

http://www.rosalux.de/event/43312/eine-kritische-auseinandersetzung-mit-der-anthroposophie.html

+++
Außerdem interessanter Autor:
Friedrich Burschel (http://www.rosalux.de/publikationen/autorenprofil/profil_detail/friedrich-burschel.html)
Suche nach Fritz Burschel in Rosalux.de: http://www.rosalux.de/nc/metanavigation/suche.html

+++
Publikationen auf Rosalux.de (http://www.rosalux.de/publikationen.html)

+++
Und wer es immer noch nicht geschnallt hat, dem sei das „Nachsitzen“ an der „Uni“ empfohlen.
Empfohlene Seminare an der Freien Uni Berlin (FU) dazu:
- Arbeitsbereich evolutionäre Psychologie, Was macht den Mensch zum Menschen? Eine entwicklungspsychologische und vergleichende Perspektive. – Seminar bei Frau Prof. Dr. Katja Liebal.
Sicher hat Frau Liebal nichts dagegen, wenn sich ein paar interessierte sog. Schwarzhörer_Innen unter die „normalen“ Studis setzen. Also!

GBS – Salomon – Singer – Menschenaffen – Euthanasiephilosophie – „Ethik-Preis“ – Bierl – Kritik

Zur Auseinandersetzung um den sog. „Ethikpreis“ der „Giordano-Bruno-Stiftung“:
http://www.podcast.de/podcast/17184/freie-radios.net – aktuelle Beitraege
Am dritten Juni 2011 erhielt u.a. Peter Singer den „Ethikpreis“ der G.B.S., warum? In diesem Podcast aus einem Freie Radios Interview mit Peter Bierl finden sich ein paar mögliche Antworten die auf ihren kritischen Gehalt hin zu untersuchen sind. Bierl weist darin u.a. auf menschenfeindliche Konstruktionen Singers, antisemitische Traditionen und Rückgriffe im Zusammenhang mit G.Bruno und den Grundlagenpapieren der Stiftung hin.

Belege zur Aufklärung gegen Singer finden sich u.a. hier: http://www.akweb.de/ak_s/ak473/42.htm und hier: http://www.left-action.de/incipito/rechts.php?artikel=371.

Außerdem wird auf diese sehr interessante Broschüre (Textsammlung/Pressemappe) aus den 19Neunzigern aufmerksam gemacht die bei einer autonomen Hochschulgruppe in Köln unter der Rubrik Biopolitik hinterlegt ist: http://al.uni-koeln.de/biopolitik/singer.pdf. Zum Naturbegriff der Gruppe die die Broschüre herausgab: http://al.uni-koeln.de/oekologie/naturbegriff.pdf.

Die impertinente Antwort von M.S.Salomon auf P.Bierl findet sich auf den Seiten der „Stiftung des sog. evolutionären Humanismus“ wo der Vorsitzende noch selbst schreibt…

Eine Diskussion unter und mit Menschen mit sog. Behinderung dazu findet sich u.a. bei Kobinet-Nachrichten.org (von der Kooperation Behinderter im Internet e.V.).

Gerade in der Zeit der wieder aktuellen und ebenso schrecklichen parlamentarisch geführten Debatte rund um die sog. Präimplantationsdiagnostik (PID) ist es furchtbar mit ansehen zu müssen wie (ausgerechnet aber nicht unerwartet) die G.B.S. (allen voran M.S.S.) – trotz aller progressiven Religionskritik – unverfrorene Aufweichungsinteressen, nämlich die Entwertung des Menschen und gleichzeitig sogar noch Gleichsetzungen von Täter-Opfer-Beziehungen vertritt.

Da gilt es entschieden gegen zu halten.
Für die Emanzipation der/des Menschen!

Morgen: Kongreß „Getrübte Biotope“

Kongreß – „Getrübte Biotope“ – an der HU Berlin:

http://getruebtebiotope.wordpress.com

„Kongress Menschenfeindliche Biopolitik und Ökologie an der HU Berlin vom 1. – 2. Juli 2011 des Referent_innenRats der HU Berlin

Inhalte

Biologismen und ihre Einflüsse in Wissenschaft und Bildung
Bio-Politik und die Auswirkungen auf Rechtsnormen
Konzepte menschenfeindlicher Ökologie am Beispiel heutiger völkisch-autoritärer Siedlungspolitiken
Geschlechterbiologismus und die Folgen

Programm

Freitag, 01.07.2011
19:30 Uhr Dokumentarfilm „LEBEN AUSSER KONTROLLE – VON GENFOOD UND DESIGNERBABIES“ im SBZ Krähenfuß, HU-Ostflügel, Dorotheenstraße 17

Samstag, 02.07.2011
09.15 Uhr Begrüßung, Programmablauf (HU-Kinosaal)
09.45 Uhr Grußworte

10.00 Uhr Einführungsvortrag (HU-Kinosaal)„Menschenfeindliche Biopolitik und ihre (ökologisch-sozialen) Auswirkungen auf die Gesellschaft“ (Prof. Alex Demirović)

11.00 Uhr Pause

11.30 Uhr Vorträge und Workshops
Rassifizierte Gene und Genetifizierte „Rassen“: Differenzen in den aktuellen Lebenswissenschaften
Alwin Seifert und der Nationalsozialismus
Patentierte Biologie — Die Geschäfte mit der Natur
Einblick in menschenfeindliche Ökologien: heutige Siedlungsstrukturen und Traditionslinien in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft
Trittbrettfahren in Theorie und Praxis? — Rechtsradikale Kritik an der Agro-Gentechnik — Beispiele aus Zivilgesellschaft, Parlamenten und Texten
Geschlechterbiologismus von rechts

12.45 Uhr Mittag – Essen für alle(günstiger Preis)

14.00 Uhr Vorträge und Workshops
150 Jahre Rudolf Steiner … Zur Aktualität des Mythos ‚Rasse’ in der Anthroposophie
Menschenfeindlichkeit in der Wissenschaft und ihre Folgen
Verschiebungen im biologischen Determinismus: das Beispiel Sarrazin
Ökopolitiken zur Erhaltung der („Volks“-)Gesundheit und der Rückgriff auf Erinnerungen
Schutzgemeinschaft deutscher Äcker — Neonazistischer Umweltschutz als Heimatschutz

15.15 Uhr Kaffee/Tee-Pause

16.00 Uhr Podiumsdiskussion „Welche Biopolitik und Ökologie wären Alternativen?“(Diskutierende: verschiedene VertreterInnen aus Wissenschaft und Initiativen)

17.30 Uhr Verabschiedung und Hinweis auf Party
18.00 Uhr Ende – anschließend Party (Krähe)

Die Teilnahme ist gebührenfrei.
Essen und Getränke werden durch kleine Zugaben ermöglicht.“

http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2011/06/einladung-zum-studentischen-kongress-getrubte-biotope/

Ziel des Kongresses:

„Umweltschutz als Heimatschutz

Der Referent_innenrat der HU Berlin, insbesondere das Referat für Ökologie und Umweltschutz und das Referat für Antifaschismus veranstaltet am Samstag, den 02. Juli 2011 einen ganztägigen studentischen Kongress zum Thema „Getrübte Biotope“ -Menschenfeindliche Bio-Politik und Ökologie. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei größeren Gruppen bitten wir um Ankündigung.

Der Begriff der Biopolitik nimmt, nicht erst seit der Debatte um die Präimplantationsdiagnostik, Krankenversicherungsbedingungen oder der Sicherheitspolitiken, eine bedeutende Rolle im politisch-wissenschaftlichen Diskurs ein. Die feministische Soziologin Élisabeth Badinter fasst in ihrem Buch „Der Konflikt“ die Auswirkungen der Dominanz der Natur in gesellschaftlichen Debatten folgendermaßen zusammen: „Heute fungiert die Natur als entscheidendes Argument, wenn Gesetze erlassen oder Vorschläge entwickelt werden. Sie ist zu einer kaum angreifbaren ethischen Bezugsgröße geworden, die alle anderen Argumente blass aussehen lässt.“
Heute engagieren sich im Bereich Ökologie, von Anti-AKW Protesten, Biolandbau und genmanipuliertes Saatgut auch wieder Menschen mit völkisch-autoritärem Denken. Die Produkte des ehemaligen SA-Mitglieds Dr. med. Max-Otto Bruker sind in den Sortimenten fast aller Naturkostläden erhältlich, die NPD widmet sich immer häufiger dem Naturschutz und Rechtsextreme nehmen an Castor-Blockaden teil. Ursächlich hierfür sind auch historische Wurzeln des Themas und die auf dem Gebiet der Ökologie kaum bearbeitete Zeit des Nationalsozialismus, die immer noch wirken.

Als bestes Beispiel kann die völkische Artamanenbewegung mit Reichsführer SS Heinrich Himmler, KZ-Kommandant Auschwitz/Birkenau Rudolf Höss und Reichnährstandführer Walther Darré angebracht werden, welche als „Neo-Artamanen“ in Mecklenburg seit den 90er Jahren wieder Siedlungstätigkeit entfaltet und Biolandbau betreibt.

Die Etiketten Bio, Ökologisch und Tierrechte haben nun in weiten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kreisen Einzug gehalten ohne aber soziale oder geschichtliche Bearbeitung erfahren zu haben.. Das zeigt sich besonders an der unkritischen Nutzung der Theorien zu den Themen Ökologie und Gesellschaft vom Antisemiten Rudolf Bahro und nationalkonservativen Herbert Gruhl mit seinem nationalsozialistischen Freund Baldur Springmann in der heutigen Zeit. Es ist daher weder Zufall noch pures Kalkül, wenn Neo-Nazis auf bio-politischen Veranstaltungen in Erscheinung treten, wie am 22.1.2011 auf der „Wir haben es satt“ – Demo in Berlin. Auch die Bildungslandschaft bleibt hiervon nicht unberührt, Biologismen sind in vielen Studiengängen Standardrepertoire.

Auf Grund der wieder stärker werdenden Brisanz des Themas wollen wir vertiefend, wissenschaftliche Erklärungsansätze bieten und mit praktischen Handeln verbinden.
Der Kongress am 2. Juli 2011 soll hierzu fernab von Extremismusdebatten ein Gesamtbild erarbeiten und durch Workshops Ansätze für einen Umgang mit diesen Phänomenen liefern. In diesen Diskurs wollen wir uns mit einem Tagungsband einbringen. Wir hoffen, auf zahlreiche Teilnahme kritischer Student_innen, um den Kongress zu einem Forum zu machen, in welchem Dialog und konstruktive Ansätze entwickelt werden können.

http://getruebtebiotope.wordpress.com/about/

Materialsammlung / Diskurstheorie / Workshops

Gesammelte Onlinematerialien zum Diskurs des strukturellen Antisemitismusses, mit dem wir uns beschäftigt haben, zu den letzten beiden und den kommenden Workshops.

Der Einfachheit halber wurden hier gespeicherte Webseiten, als HTML und öffentlich im Internet stehende PDF-Dokumente in einer Zipdatei zusammengefasst, damit hier nicht dutzende Links gepostet und einzeln nachvollzogen werden müssen.

Die Materialien geben nicht die Dokumente wieder mit denen wir uns im Teach-In selber beschäftigt, bzw. aus denen wir vorgelesen oder die wir verteilt haben, sondern sind als zusätzliche Vertiefung und Vorbereitung für den nächsten Workshop zur „Lobby“ und als Einstieg in das Thema und die Diskursanalyse gedacht.

Zum Thema siehe auch: http://wg.blogsport.de

P.S., eins fehlt noch: Vgl. „Heuschreckendebatte“ – http://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte

Gerade werden noch mehr Links zu anderen hilfreichen Webseiten herausgesucht. Die Linksliste wird dann auch bald hier im Blog abgebildet.

to be continued

Umsonst is dat nie!

Morgen Abend im Veto – dem 20.5. ab 21Uhr – zeigen wir den Film:
Umsonst is dat nie!
Von www.weltfilme.de + www.wuppertaler-widerstand.de

http://img824.imageshack.us/img824/2686/umsonstisdatnie.jpg

Auch schon mal als Vorschau zu genießen in Youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=kyNUFNV6U_U

+++ Die Ideensammlung „Best-Of-Bullshit“ („die dümmsten…“ Verschwörungsfreaks und Sekten aller Zeiten) geht weiter. Schickt Eure Ideen an: politsalon [at] safe-mail [dot] net für die Videoabende im Juni und Juli. Danke! +++

Zensus11.de

Eine interessante VA die in FFM (am 4.5.) stattfand:

Die „moderne Volkszählung“ für Planungssicherheit?
Das biopolitische Märchen vom Zensus 2011

„Wie viele Studienplätze brauchen wir?“, „Wie viele Straßen brauchen
wir?“ so und so ähnlich wirbt aktuell an fast jeder Bushaltestelle und
jedem öffentlichen Platz Deutschland für die anstehende Volkszählung,
den Zensus 2011. Ob Container, Autos oder ordentlich aufgereihte
Studierende, alles ist dabei schwarz-rot-gold gehalten: Wir alle, so
suggeriert die Plakatkampagne, haben ein nationales Interesse an der
erfolgreichen Durchführung „der modernen Volkszählung“, denn sie
stärkt den Standort Deutschland.

Am 9. Mai 2011 ist Stichtag: Ein knappes Drittel der Bevölkerung ist
per Gesetz verpflichtet, umfangreiche Fragenkataloge zu beantworten
und dabei ausführliche Angaben zu Erwerbsstatus, Bildungsweg,
Religionszugehörigkeit und Migrationshintergrund zu machen. Eine
Verweigerung kann mit einem Bußgeld oder der Anordnung eines
Zwangsgeldverfahrens belegt werden. Daneben werden umfangreiche Daten
aus Melderegistern, von der Bundesanstalt für Arbeit und weiteren
öffentlichen Registern zentral zusammengeführt und 4 Jahre lang
nicht-anonymisiert gespeichert und ausgewertet.

An dieser gigantische Datensammelaktion gibt es viel auszusetzen: Die
Ungleichbehandlung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Befragung,
enorme Kosten bei fragwürdigem Nutzen und die zweifelhafte
Datensicherheit und -nutzung dieser Volkszählung widersprechen in
vielen Punkten dem Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichtes
von 1983 und dem darin erklärten Grundrecht auf informationelle
Selbstbestimmung.

Leicht zu durchschauen ist, dass die Volkszählung kaum zur Ermittlung
künftiger Studierendenzahlen, zu schaffender Studienplätze oder
ähnlichem gebraucht wird: Denn überfüllte Hörsäle bei gleichzeitig
fehlenden Studienplätzen, so zeigt ein Blick in eine beliebige
deutsche Massenuniversität heute wie vor zwanzig Jahren, waren
hierzulande nie ein Problem korrekter Zählungen, sondern eines
mangelnden politischen Willens.

Das Ziel der „modernen Volkszählung“ liegt tiefer und ist abstrakter:
Sie steht paradigmatisch für eine Art des Regierens, die eine zunächst
unregierbare Masse von Individuen einem neuen Körper, der
„Bevölkerung“, mit eigener Geburtenrate, Arbeitslosenquote,
Bildungsniveau, ethnischer Zusammensetzung und eigenem
Gesundheitszustand einverleibt und damit ihr Leben dem unterwirft, was
der Philosoph Michel Foucault einst „Biomacht“ taufte. Sie ist dazu
bestimmt,“die Bevölkerung als Produktionsmaschine zur Erzeugung von
Reichtum, Gütern und weiteren Individuen [zu] nutzen.“ Dazu „richtet
sie die Subjekte an der Norm aus, indem sie sie um diese herum
anordnet.“ Historisch ist die Entstehung der Biomacht verwoben mit der
staatlicher Souveränität, mit der Geburt der Nation, die in ihrer
schwarz-rot-goldenen, deutschen Variante auch die Plakatkampagne zum
Zensus 2011 dominiert.

Der Vortrag erläutert die Abläufe und rechtlichen Grundlagen der
Volkszählung und verortet sie historisch wie theoretisch im
Spannungsfeld von Biomacht, Nationalstaat und Ökonomie. Im Anschluss
findet eine Diskussion statt.

Referenten:
Prof. Dr. Matthew Hannah (Institut für Humangeographie)
Maurius Köster (AK Vorrat)
Andreas Förster“

http://zensus11.de/2011/05/jetzt-in-frankfurt-das-marchen-vom-zensus-2011/

http://zensus11.de

Befreiung! Was sonst?

Heute ab 14Uhr „Treptower Park: Feier
„Wer nicht feiert, hat verloren!“ 9. Mai – 66. Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus. Hitler kaputt! Feiert mit uns den 66. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation Nazideutschlands und des Sieges über den Faschismus! Wir möchten an die große Leistung der Roten Armee erinnern, die dem von Nazideutschland ausgegangenen Morden ein Ende bereitete. Neben Informations- und Bücherständen, viel Musik, russischer Küche, Bortscht aus der Gulaschkanone, Pelmeni, Gegrilltem gibt es ein deutsch/russisches Kulturprogramm:
Auftritt von Zeitzeug_innen. 18.00 Uhr Führung zum Sowjetischen Ehrenmal.
„Internationaler Chor Impuls“ (Gropiusstadt), „Trio Scho‘ “ (Old Russian Swing), „Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot“ (Blascore), „Bloody Kalinka“ (Urban-Folk-Country), „Cosmonautix“ (Balaleika-Speedfolk), „44 Leningrad“ (Punk, Ska, Reggae). Ort: Parkplatz am Rosengarten, Puschkinallee, Treptower Park.“
http://stressfaktor.squat.net/termine.php
http://9-mai.tk

+++
18Uhr:
„Treptower Park: Alleycat
Heute zum dritten mal: Hinaus zum „Alleycat am Tag des Sieges!“. Mit Hilfe vieler Fahrradbegeisterter wollen wir auch in diesem Jahr wieder alle Einnahmen des Rennens einem sozialen Projekt in Berlin zugute kommen lassen. Dieses Jahr geht die Spende an das Projekt „Bike Aid Berlin“. Hier können Flüchtlinge und Asylbewerber_innen gemeinsam mit kompetenten Betreuer_innen kostenlos eigene Fahrräder auf- und zusammenbauen, sie warten und pflegen, wodurch sie einen handfesten Zugang zu kostengünstiger, selbstbestimmter Mobilität in Berlin erhalten.
Renn-, Geister-, Kurier- und Sonntagsfahrer_innen: wir freuen uns auf euer Kommen und über eure Unterstützung! Bei unserem Alleycat wird es allen Teilnehmenden möglich sein, sich außergewöhnlichen Herausforderungen zu stellen. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass „Fahrradkultur“ immer wieder sehr viel mehr sein kann, und sie sich eben nicht schon in Technik, Style und Wettkampf erschöpft hat. Vielleicht sind es ja auch in diesem Jahr wieder nicht unbedingt nur die kräftigsten Schenkel, die am Ende als eigentliche Gewinner dastehen? Kommt mit Rad, Stadtplan und Stift zum 9.-Mai-Fest im Treptower Park. Ab 16.00 Uhr ist unser Stand am Rosengarten geöffnet – Anmeldung und alle weiteren Infos dann vor Ort. Eintritt: Spende.“
http://stressfaktor.squat.net/termine.php





Politischer Salon (PolitSalon - PS) im Vetomat Berlin Friedrichshain
Kompromitierend dissenzorientiert konsenssuchend politisch

Wo Du willst

Radikaler anthropozentrischer Humanismus - erzutopischer Chiasmus - Autonomie - kommunistischer Anarchismus
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Und hier nochmal der wichtige Hinweis: Das hier ist nicht die Homepage des Vetomat. Direktlink zum Vetomat: www.vetomat.net

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Die Homebase, das Veto: www.Vetomat.net




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"Alle reden vom Wetter wir nicht"...

Das aktuelle Wetter am - rund um das Veto in Berlin Friedrichshain

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