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Archiv « Politischer Salon im Vetomat Fhain Berlin

Archiv der Kategorie 'Disku(r)s'

Ausgelesene Rosinen

Die berliner Mischung kippt

Freiburg sucht die/den HausbesetzerIn http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/freiburg-sucht-den-hausbesetzer/

Metalldiebstahl, Gullideckel und Grabkreuze klau

Schwerpunkt Überwachung

Das Kapital lenkt ab?!?

Piraten(_Innen) im goldenen Zeitalter

Tempelhof – Verhöhnung der Opfer

Option in grün-braun

Ausgelebte Projektionen

Über die Metapher des Wachstums

Die Gewalt ist auch nicht mehr das, was sie einmal war

Dumm wie Brot and butted Jungs (Edit; Kommentar zur „Bread and Butter“, Link korrigiert.)

Wichtige Standpunkte

Hier ein ausgewählter Text aus der Reihe Standpunkte der Rosa Luxemburg Stiftung den wir gleichermaßen wichtig – nicht nur zum Verständnis alter und neuer Debatten – finden:

„Reihe Standpunkte
Autor(en): Peter Bierl
Erschienen: Juni 2011

Standpunkte_21-2011.pdf (http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Standpunkte/Standpunkte_21-2011.pdf)

Rassismus / Neonazismus
Tierrechts-Bewegung auf Abwegen
Standpunkte 21/2011 von Peter Bierl
Ein Debattenbeitrag aus Anlass der fragwürdigen Ehrung
des Bioethikers Peter Singer durch die Giordano-Bruno-Stiftung

Peter Singer ist von der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) am 3. Juni in Frankfurt am Main ausgezeichnet worden. Der australische Bioethiker und die italienische Tierrechtlerin Paola Cavalieri erhielten zusammen den mit 10.000 Euro dotierten Ethik-Preis als Initiatoren des «Great Ape Project» und «für ihr engagiertes Eintreten für Tierrechte».1 Der Tierrechtler Colin Goldner fungierte als einer der Laudatoren. Als Singer Ende der 1980er Jahre nach Deutschland kommen wollte, protestierten Krüppel-Initiativen und AntifaschistInnen vehement dagegen, weil dieser die Tötung von Behinderten und Säuglingen gutheißt. Seine Veranstaltungen fielen der Proteste wegen reihenweise aus. Zeit für eine Rückschau aus aktuellem Anlass und als Beitrag zur Debatte über blinde Flecken und nach rechts offene Flanken der deutschen Linken.

Das «Great Ape Project» (GAP) engagiert sich für Orang-Utans, Gorillas, Bonobos und Schimpansen. In Brasilien hat die Organisation Tierheime für Schimpansen eingerichtet, die sich von Misshandlungen in Gefangenschaft erholen sollen. In der Öffentlichkeit wird die Initiative vor allem mit der Affenforscherin Jane Goodall verbunden, über die seit Herbst 2010 ein neuer Dokumentarfilm in den Kinos läuft. Der Einsatz für Affen ist an sich eine gute Sache, allerdings basiert und vertritt GAP darüber hinaus die Ideologie der so genannten Tierrechte. Demnach bestünden zwischen Menschen und «nicht menschlichen großen Primaten» keine wesentlichen Unterschiede, wie bereits der Titel des Buches «Equality beyond Humanity» nahelegt, das Cavalieri und Singer 1993 herausgegeben haben, um das Projekt zu initiieren.2 Die Haltung dieser Affen im Zirkus oder Zoo oder zu Unterhaltungszwecken würde der rassistisch begründeten Sklaverei des 19. Jahrhunderts ähneln. Den Affen sollten darum grundlegende Menschenrechte eingeräumt werden.

Mit dieser Gleichsetzung von Menschen und Tieren geht in der Tierrechtsszene die Abwertung von Menschen einher. Dafür ist Singer verantwortlich. Erst sein Buch «Animal Liberation » (1975) hat den Begriff Tierrechte populär gemacht und eine menschenfeindliche Radikalisierung in einem Teil der Tierschutz-Szene ausgelöst. Schon in diesem Werk befürwortet er Euthanasie und Menschenversuche. Sein Hauptwerk «Praktische Ethik» (1979) ist insofern nur eine Variation, die auf Interessen jener Kapitalfraktionen hinweist, die von Gen- und Reproduktionstechniken profitieren. Singer suggeriert grausame wissenschaftliche Experimente, als gäbe es keine Alternativen, und zeichnet geistig Behinderte, vor allem Säuglinge, als Negativfiguren. Die Weigerung, sie anstelle von Tieren zu töten, gilt ihm als «Speziesismus», eine Diskriminierung von Arten, die er mit Rassismus gleichsetzt.

Die Empörung über «Speziesismus» als Rassismus hat die Funktion einer Nebelkerze. Während Singer mit emanzipatorischem Gestus die Trennung zwischen Mensch und Tier ideologisch aufheben will, propagiert er eine Hierarchie von lebenswerten und lebensunwerten Menschen. Seine Thesen erinnern an den Juristen Karl Binding und den Psychiater Alfred Hoche. In dem berüchtigten Werk über «Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens» (1920) plädierte das Duo für die Tötung von Geisteskranken, von «leeren Menschenhülsen», die als «Ballastexistenzen» bloß Kosten verursachten.

Korrigierte Fassung vom 6. Juli 2011. Zum Standpunkt 21 hat sich Gunnar Schedel in hpd, Humanistischer Pressedienst geäußert (Meinung 30 Jun 2011 – 08:20 Nr. 11742). Siehe http://hpd.de/node/11742.“

http://www.rosalux.de/publication/37628/tierrechts-bewegung-auf-abwegen.html

+++
Autorenprofil Peter Bierls bei der RLS: http://www.rosalux.de/publikationen/autorenprofil/profil_detail/peter-bierl.html

Weitere Artikel und Hinweise zu Vorträgen und Büchern von und mit Bierl bei der RLS:
http://www.rosalux.de/event/19167/regionalgeld-tauschringe-schwundgeld.html

http://www.rosalux.de/event/43312/eine-kritische-auseinandersetzung-mit-der-anthroposophie.html

+++
Außerdem interessanter Autor:
Friedrich Burschel (http://www.rosalux.de/publikationen/autorenprofil/profil_detail/friedrich-burschel.html)
Suche nach Fritz Burschel in Rosalux.de: http://www.rosalux.de/nc/metanavigation/suche.html

+++
Publikationen auf Rosalux.de (http://www.rosalux.de/publikationen.html)

+++
Und wer es immer noch nicht geschnallt hat, dem sei das „Nachsitzen“ an der „Uni“ empfohlen.
Empfohlene Seminare an der Freien Uni Berlin (FU) dazu:
- Arbeitsbereich evolutionäre Psychologie, Was macht den Mensch zum Menschen? Eine entwicklungspsychologische und vergleichende Perspektive. – Seminar bei Frau Prof. Dr. Katja Liebal.
Sicher hat Frau Liebal nichts dagegen, wenn sich ein paar interessierte sog. Schwarzhörer_Innen unter die „normalen“ Studis setzen. Also!

GBS – Salomon – Singer – Menschenaffen – Euthanasiephilosophie – „Ethik-Preis“ – Bierl – Kritik

Zur Auseinandersetzung um den sog. „Ethikpreis“ der „Giordano-Bruno-Stiftung“:
http://www.podcast.de/podcast/17184/freie-radios.net – aktuelle Beitraege
Am dritten Juni 2011 erhielt u.a. Peter Singer den „Ethikpreis“ der G.B.S., warum? In diesem Podcast aus einem Freie Radios Interview mit Peter Bierl finden sich ein paar mögliche Antworten die auf ihren kritischen Gehalt hin zu untersuchen sind. Bierl weist darin u.a. auf menschenfeindliche Konstruktionen Singers, antisemitische Traditionen und Rückgriffe im Zusammenhang mit G.Bruno und den Grundlagenpapieren der Stiftung hin.

Belege zur Aufklärung gegen Singer finden sich u.a. hier: http://www.akweb.de/ak_s/ak473/42.htm und hier: http://www.left-action.de/incipito/rechts.php?artikel=371.

Außerdem wird auf diese sehr interessante Broschüre (Textsammlung/Pressemappe) aus den 19Neunzigern aufmerksam gemacht die bei einer autonomen Hochschulgruppe in Köln unter der Rubrik Biopolitik hinterlegt ist: http://al.uni-koeln.de/biopolitik/singer.pdf. Zum Naturbegriff der Gruppe die die Broschüre herausgab: http://al.uni-koeln.de/oekologie/naturbegriff.pdf.

Die impertinente Antwort von M.S.Salomon auf P.Bierl findet sich auf den Seiten der „Stiftung des sog. evolutionären Humanismus“ wo der Vorsitzende noch selbst schreibt…

Eine Diskussion unter und mit Menschen mit sog. Behinderung dazu findet sich u.a. bei Kobinet-Nachrichten.org (von der Kooperation Behinderter im Internet e.V.).

Gerade in der Zeit der wieder aktuellen und ebenso schrecklichen parlamentarisch geführten Debatte rund um die sog. Präimplantationsdiagnostik (PID) ist es furchtbar mit ansehen zu müssen wie (ausgerechnet aber nicht unerwartet) die G.B.S. (allen voran M.S.S.) – trotz aller progressiven Religionskritik – unverfrorene Aufweichungsinteressen, nämlich die Entwertung des Menschen und gleichzeitig sogar noch Gleichsetzungen von Täter-Opfer-Beziehungen vertritt.

Da gilt es entschieden gegen zu halten.
Für die Emanzipation der/des Menschen!

Morgen: Kongreß „Getrübte Biotope“

Kongreß – „Getrübte Biotope“ – an der HU Berlin:

http://getruebtebiotope.wordpress.com

„Kongress Menschenfeindliche Biopolitik und Ökologie an der HU Berlin vom 1. – 2. Juli 2011 des Referent_innenRats der HU Berlin

Inhalte

Biologismen und ihre Einflüsse in Wissenschaft und Bildung
Bio-Politik und die Auswirkungen auf Rechtsnormen
Konzepte menschenfeindlicher Ökologie am Beispiel heutiger völkisch-autoritärer Siedlungspolitiken
Geschlechterbiologismus und die Folgen

Programm

Freitag, 01.07.2011
19:30 Uhr Dokumentarfilm „LEBEN AUSSER KONTROLLE – VON GENFOOD UND DESIGNERBABIES“ im SBZ Krähenfuß, HU-Ostflügel, Dorotheenstraße 17

Samstag, 02.07.2011
09.15 Uhr Begrüßung, Programmablauf (HU-Kinosaal)
09.45 Uhr Grußworte

10.00 Uhr Einführungsvortrag (HU-Kinosaal)„Menschenfeindliche Biopolitik und ihre (ökologisch-sozialen) Auswirkungen auf die Gesellschaft“ (Prof. Alex Demirović)

11.00 Uhr Pause

11.30 Uhr Vorträge und Workshops
Rassifizierte Gene und Genetifizierte „Rassen“: Differenzen in den aktuellen Lebenswissenschaften
Alwin Seifert und der Nationalsozialismus
Patentierte Biologie — Die Geschäfte mit der Natur
Einblick in menschenfeindliche Ökologien: heutige Siedlungsstrukturen und Traditionslinien in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft
Trittbrettfahren in Theorie und Praxis? — Rechtsradikale Kritik an der Agro-Gentechnik — Beispiele aus Zivilgesellschaft, Parlamenten und Texten
Geschlechterbiologismus von rechts

12.45 Uhr Mittag – Essen für alle(günstiger Preis)

14.00 Uhr Vorträge und Workshops
150 Jahre Rudolf Steiner … Zur Aktualität des Mythos ‚Rasse’ in der Anthroposophie
Menschenfeindlichkeit in der Wissenschaft und ihre Folgen
Verschiebungen im biologischen Determinismus: das Beispiel Sarrazin
Ökopolitiken zur Erhaltung der („Volks“-)Gesundheit und der Rückgriff auf Erinnerungen
Schutzgemeinschaft deutscher Äcker — Neonazistischer Umweltschutz als Heimatschutz

15.15 Uhr Kaffee/Tee-Pause

16.00 Uhr Podiumsdiskussion „Welche Biopolitik und Ökologie wären Alternativen?“(Diskutierende: verschiedene VertreterInnen aus Wissenschaft und Initiativen)

17.30 Uhr Verabschiedung und Hinweis auf Party
18.00 Uhr Ende – anschließend Party (Krähe)

Die Teilnahme ist gebührenfrei.
Essen und Getränke werden durch kleine Zugaben ermöglicht.“

http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2011/06/einladung-zum-studentischen-kongress-getrubte-biotope/

Ziel des Kongresses:

„Umweltschutz als Heimatschutz

Der Referent_innenrat der HU Berlin, insbesondere das Referat für Ökologie und Umweltschutz und das Referat für Antifaschismus veranstaltet am Samstag, den 02. Juli 2011 einen ganztägigen studentischen Kongress zum Thema „Getrübte Biotope“ -Menschenfeindliche Bio-Politik und Ökologie. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei größeren Gruppen bitten wir um Ankündigung.

Der Begriff der Biopolitik nimmt, nicht erst seit der Debatte um die Präimplantationsdiagnostik, Krankenversicherungsbedingungen oder der Sicherheitspolitiken, eine bedeutende Rolle im politisch-wissenschaftlichen Diskurs ein. Die feministische Soziologin Élisabeth Badinter fasst in ihrem Buch „Der Konflikt“ die Auswirkungen der Dominanz der Natur in gesellschaftlichen Debatten folgendermaßen zusammen: „Heute fungiert die Natur als entscheidendes Argument, wenn Gesetze erlassen oder Vorschläge entwickelt werden. Sie ist zu einer kaum angreifbaren ethischen Bezugsgröße geworden, die alle anderen Argumente blass aussehen lässt.“
Heute engagieren sich im Bereich Ökologie, von Anti-AKW Protesten, Biolandbau und genmanipuliertes Saatgut auch wieder Menschen mit völkisch-autoritärem Denken. Die Produkte des ehemaligen SA-Mitglieds Dr. med. Max-Otto Bruker sind in den Sortimenten fast aller Naturkostläden erhältlich, die NPD widmet sich immer häufiger dem Naturschutz und Rechtsextreme nehmen an Castor-Blockaden teil. Ursächlich hierfür sind auch historische Wurzeln des Themas und die auf dem Gebiet der Ökologie kaum bearbeitete Zeit des Nationalsozialismus, die immer noch wirken.

Als bestes Beispiel kann die völkische Artamanenbewegung mit Reichsführer SS Heinrich Himmler, KZ-Kommandant Auschwitz/Birkenau Rudolf Höss und Reichnährstandführer Walther Darré angebracht werden, welche als „Neo-Artamanen“ in Mecklenburg seit den 90er Jahren wieder Siedlungstätigkeit entfaltet und Biolandbau betreibt.

Die Etiketten Bio, Ökologisch und Tierrechte haben nun in weiten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kreisen Einzug gehalten ohne aber soziale oder geschichtliche Bearbeitung erfahren zu haben.. Das zeigt sich besonders an der unkritischen Nutzung der Theorien zu den Themen Ökologie und Gesellschaft vom Antisemiten Rudolf Bahro und nationalkonservativen Herbert Gruhl mit seinem nationalsozialistischen Freund Baldur Springmann in der heutigen Zeit. Es ist daher weder Zufall noch pures Kalkül, wenn Neo-Nazis auf bio-politischen Veranstaltungen in Erscheinung treten, wie am 22.1.2011 auf der „Wir haben es satt“ – Demo in Berlin. Auch die Bildungslandschaft bleibt hiervon nicht unberührt, Biologismen sind in vielen Studiengängen Standardrepertoire.

Auf Grund der wieder stärker werdenden Brisanz des Themas wollen wir vertiefend, wissenschaftliche Erklärungsansätze bieten und mit praktischen Handeln verbinden.
Der Kongress am 2. Juli 2011 soll hierzu fernab von Extremismusdebatten ein Gesamtbild erarbeiten und durch Workshops Ansätze für einen Umgang mit diesen Phänomenen liefern. In diesen Diskurs wollen wir uns mit einem Tagungsband einbringen. Wir hoffen, auf zahlreiche Teilnahme kritischer Student_innen, um den Kongress zu einem Forum zu machen, in welchem Dialog und konstruktive Ansätze entwickelt werden können.

http://getruebtebiotope.wordpress.com/about/

Materialsammlung / Diskurstheorie / Workshops

Gesammelte Onlinematerialien zum Diskurs des strukturellen Antisemitismusses, mit dem wir uns beschäftigt haben, zu den letzten beiden und den kommenden Workshops.

Der Einfachheit halber wurden hier gespeicherte Webseiten, als HTML und öffentlich im Internet stehende PDF-Dokumente in einer Zipdatei zusammengefasst, damit hier nicht dutzende Links gepostet und einzeln nachvollzogen werden müssen.

Die Materialien geben nicht die Dokumente wieder mit denen wir uns im Teach-In selber beschäftigt, bzw. aus denen wir vorgelesen oder die wir verteilt haben, sondern sind als zusätzliche Vertiefung und Vorbereitung für den nächsten Workshop zur „Lobby“ und als Einstieg in das Thema und die Diskursanalyse gedacht.

Zum Thema siehe auch: http://wg.blogsport.de

P.S., eins fehlt noch: Vgl. „Heuschreckendebatte“ – http://de.wikipedia.org/wiki/Heuschreckendebatte

Gerade werden noch mehr Links zu anderen hilfreichen Webseiten herausgesucht. Die Linksliste wird dann auch bald hier im Blog abgebildet.

to be continued

27.5. Politsalon zum ABC…

Politsalon
Zum ABC antisemitischer „Kapitalismuskritik“

Den Kapitalismus zu kritisieren ist eine heikle Angelegenheit. Wer sie ernst nimmt, kommt nicht umhin, sich analytisch, also nachvollziehend auf den wirtschaftlichen Alltagsbetrieb heutiger Gesellschaften und
ihrer Formen einzulassen und gerät gleichzeitig schon fast ins diskursive Abseits, weil die öffentliche Debatte des Mainstreams über den Kapitalismus von ungenauen Metaphern wie der „Macht des großen
Geldes“ bestimmt wird.
Diese und andere einschlägige, paraphrasierenden Ausdrucksformen sind jedoch weder beliebig noch sind sie zufällig im Umlauf. Sie decken sich ganz bedenklich mit einem ganz bestimmten Verständnis
wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge, die wir als antisemitische „Kapitalismuskritik“
bezeichnen und aus der Überprägung des vermeintlichen Kapital-Diskurses der vorletzten Jahrhundertwende, bis zum NS-Fachismus, stammend verorten.
Warum bei diesem Gerede analytisches Denken verpönt ist, scheinmoralische bis moralistisch reduktive „Empörung“ aber groß geschrieben wird und warum im Zentrum dieser Ideologie u.a. „der Zins“ steht und nicht wirklich (z.B.) der systemimmanente Profit, u.a. darüber wollen wir an diesem Abend reden.

>> Politischer Salon <<
( – nicht-philosophischer – )
Freitag, 27.5.2011 um 19.oo Uhr im VETOMAT
(Kunst- & Kulturclub), Scharnweberstr. 35
wg.blogsport.de @ politsalon.tk @ vetomat.net
Kontakt & ViSdhP: politsalon@xmpp.jp

http://wg.blogsport.de/2011/05/25/zum-abc-antisemitischer-kapitalismuskritik/

„Der kommende Aufstand“? Seminar in Köln 13. bis 15.5.11

Wochenendseminar: Der kommende Aufstand?
Krisen und soziale Kämpfe im globalen Kapitalismus

- Seminar mit dem Institut für kategoriale Analyse -
13.-15. Mai 2011 Uni Köln

Die ideologische Zuversicht der Fans des Bestehenden nach 1989, dass der Kapitalismus nun aber wirklich „das Ende der Geschichte“ sei, hat nicht lange angehalten. Spätestens mit der sogenannten Finanzkrise ist wieder offensichtlich geworden, dass die kapitalistische Gesellschaft stets neue Widersprüche hervorbringt. Schon die Globalisierungsbewegung von Genua 2001 ff. und dann die zunehmenden Auseinandersetzungen in französischen Vorstädten, deutschen Universitäten und griechischen Quartieren haben auch in Europa gezeigt, dass die Zukunft nicht festgeschrieben ist, sondern wesentlich von sozialen Kämpfen und Kräfteverhältnissen beeinflusst wird. Entscheidend war hier nicht nur der Aufstand gegen die herrschende Doktrin des Neoliberalismus, sondern auch die Überwindung der traditionsmarxistischen Revolutionsvorstellung, nach der es ein eindeutiges revolutionäres Subjekt und eine ebenso klarere Methode zur gesellschaftlichen Veränderung (i. d. R. die kommunistische Partei) gebe. Gleichzeitig erwies sich mit einer erweiterten Perspektive auf Kämpfe in der Migration und im Bereich der Geschlechterverhältnisse das vormals dominante Haupt- und Nebenwiderspruchsdenken als überholt – neue Konzepte wie das der Intersektionalität gewinnen zunehmend an Einfluss, nicht nur in den wissenschaftlichen Debatten.
Gleichwohl sind in den neueren radikalen Ansätzen zur gesellschaftlichen Emanzipation entscheidende Fragen noch vollkommen offen. Wenngleich sich – von Antonio Negri, über John Holloway bis zum Committee Invisible – bereits unterschiedliche linke Ansätze an einer Theorie für die neuen sozialen Auseinandersetzungen versucht haben, bleiben sie doch in Bezug auf zentrale, gesellschaftstheoretische Kategorien, wie z.B. Staat, Klasse und Ideologie, meist nebulös.
Wir wollen uns daher in dem Seminar Zeit für eine Analyse der heutigen gesellschaftlichen Verfasstheit nehmen und uns systematisch mit den aktuellen Versuchen einer gegen eben diese gerichteten, radikalen Opposition beschäftigen. Insbesondere wollen wir diskutieren inwiefern diese Ansätze eine adäquate Analyse des globalen Kapitalismus sowie eventuell sogar eine plausible Strategie gesellschaftliche Veränderung anbieten können.
Programm

Freitag
Humanwissenschaftliche Fakultät Hauptgebäude
Gronewaldstr. 2, 50931 Köln | Raum 717, 16 – 21 Uhr

Block I: Traditionelle Revolutionstheorien des Fordismus und historische Bewegungen:

1. RätekommunistInnen, Stalinismus, Maoismus und Anarchismus
2. Sozialebewegungen: Frauenbewegung, Antikolonialismus, Studentenbewegung, Ökobewegung und autonome Bewegung

Samstag
Humanwissenschaftliche Fakultät Hauptgebäude
Gronewaldstr. 2, 50931 Köln | Raum 717, 11 – 18 Uhr

Block I: Revolutionstheorien im Neoliberalismus

1. Die Welt verändern ohne die Macht zu übernehmen – Open Marxism/
(Neo-)Operaismus
2. Der kommende Aufstand – (Neo-)Anarchismus

Block II: Revolutionstheorien im Neoliberalismus

1. Das Konzept der „Multitude“ (Postoperaismus)
2. Wertkritik und Revolution
3. Radikaler Reformismus und Hegemonie

Sonntag

Humanwissenschaftliche Fakultät Hauptgebäude Departmend Heilpädagogik
Frangenheimstr. 4, 50931 Köln | H II , 12 – 16 Uhr

Block I: Intersektionalität als neues Paradigma? – Zur Verschränkung von Diskriminierung und Kämpfen

Block II: Abschlussdiskussion

Literatur

Baumeister, Biene; Negator, Zwi (2005): Situationistische Revolutionstheorie. Stuttgart: Schmetterling Verlag
Birkner, Martin; Foltin, Robert (2010): (Post-)Operaismus. Von der Arbeiterautonomie zur Multitude. Stuttgart: Schmetterling Verlag
Böke, Henning (2007): Maoismus. China und die Linke – Bilanz und Perspektiven. Stuttgart: Schmetterling Verlag
Commite Invisible (2010): Der kommende Aufstand, Hamburg: Nautilus
Ellmers, Sven (2009): Die fromanalytische Klassentheorie von Kral Marx. Ein Beitrag zur ,neuen Marx-Lektüre’. 2. Aufl. Duisburg
Freunde und Freundinnen der klassenlosen Gesellschaft (2007): Kosmoprolet Heft I, Berlin
Hardt, Michael; Negri, Antonio (2004): Multitude: Krieg und Demokratie im Empire, Frankfurt: Campus Verlag
Hardt, Michael; Negri, Antonio (2004): Multitude. Krieg und Demokratie im Empire. Frankfurt a. Main, New York.
Hardt, Michael; Negri, Antonio (2010): Common Wealth. Das Ende des Eigentums. Frankfurt a. Main, New York.
Hirsch, Joachim (2005): Materialistische Staatstheorie, Hamburg: VSA-Verlag
Holloway, John (2010): Die Welt verändern, ohne die Macht zu übernehmen. 4. Auflage. Münster: Westfälisches Dampfboot
Kellner, Manuel (2004): Trotzkismus. Einführung in seine Grundlagen – Fragen nach seiner Zukunft. Stuttgart: Schmetterling Verlag
Klinger, Cornelia; Knapp, Gudrun-Axeli; Sauer, Birgit (Hg.): Achsen der Ungleichheit: Zum Verhältnis von Klasse, Geschlecht und Ethnizität. Frankfurt: Campus Verlag
Postone, Moishe (2003): Zeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft: Eine neue Interpretation der kritischen Theorie von Marx. Freiburg: Ca-Ira Verlag
Silver, Beverly (2005): Forces of Labor. Arbeiterbewegungen und Globalisierung seit 1870. Berlin/Hamburg
Trumann, Andrea (2002): Feministische Theorie. Frauenbewegung und weibliche Subjektbildung im Spätkapitalismus. Stuttgart: Schmetterling Verlag

http://www.no-racism.de/der-kommende-aufstand-krisen-und-soziale-kaempfe-im-globalen-kapitalismus/

http://ikarus.blogsport.eu/2011/05/03/seminar-in-koln/


http://no-racism.de

http://inkatan.de
http://umsganze.de
http://www.schoolisopen.uni-koeln.de
http://al.uni-koeln.de
http://www.stavv.uni-koeln.de
http://www.uni-koeln.de/ew-fak/allg/asta/bavv.htm

Zensus11.de

Eine interessante VA die in FFM (am 4.5.) stattfand:

Die „moderne Volkszählung“ für Planungssicherheit?
Das biopolitische Märchen vom Zensus 2011

„Wie viele Studienplätze brauchen wir?“, „Wie viele Straßen brauchen
wir?“ so und so ähnlich wirbt aktuell an fast jeder Bushaltestelle und
jedem öffentlichen Platz Deutschland für die anstehende Volkszählung,
den Zensus 2011. Ob Container, Autos oder ordentlich aufgereihte
Studierende, alles ist dabei schwarz-rot-gold gehalten: Wir alle, so
suggeriert die Plakatkampagne, haben ein nationales Interesse an der
erfolgreichen Durchführung „der modernen Volkszählung“, denn sie
stärkt den Standort Deutschland.

Am 9. Mai 2011 ist Stichtag: Ein knappes Drittel der Bevölkerung ist
per Gesetz verpflichtet, umfangreiche Fragenkataloge zu beantworten
und dabei ausführliche Angaben zu Erwerbsstatus, Bildungsweg,
Religionszugehörigkeit und Migrationshintergrund zu machen. Eine
Verweigerung kann mit einem Bußgeld oder der Anordnung eines
Zwangsgeldverfahrens belegt werden. Daneben werden umfangreiche Daten
aus Melderegistern, von der Bundesanstalt für Arbeit und weiteren
öffentlichen Registern zentral zusammengeführt und 4 Jahre lang
nicht-anonymisiert gespeichert und ausgewertet.

An dieser gigantische Datensammelaktion gibt es viel auszusetzen: Die
Ungleichbehandlung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Befragung,
enorme Kosten bei fragwürdigem Nutzen und die zweifelhafte
Datensicherheit und -nutzung dieser Volkszählung widersprechen in
vielen Punkten dem Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichtes
von 1983 und dem darin erklärten Grundrecht auf informationelle
Selbstbestimmung.

Leicht zu durchschauen ist, dass die Volkszählung kaum zur Ermittlung
künftiger Studierendenzahlen, zu schaffender Studienplätze oder
ähnlichem gebraucht wird: Denn überfüllte Hörsäle bei gleichzeitig
fehlenden Studienplätzen, so zeigt ein Blick in eine beliebige
deutsche Massenuniversität heute wie vor zwanzig Jahren, waren
hierzulande nie ein Problem korrekter Zählungen, sondern eines
mangelnden politischen Willens.

Das Ziel der „modernen Volkszählung“ liegt tiefer und ist abstrakter:
Sie steht paradigmatisch für eine Art des Regierens, die eine zunächst
unregierbare Masse von Individuen einem neuen Körper, der
„Bevölkerung“, mit eigener Geburtenrate, Arbeitslosenquote,
Bildungsniveau, ethnischer Zusammensetzung und eigenem
Gesundheitszustand einverleibt und damit ihr Leben dem unterwirft, was
der Philosoph Michel Foucault einst „Biomacht“ taufte. Sie ist dazu
bestimmt,“die Bevölkerung als Produktionsmaschine zur Erzeugung von
Reichtum, Gütern und weiteren Individuen [zu] nutzen.“ Dazu „richtet
sie die Subjekte an der Norm aus, indem sie sie um diese herum
anordnet.“ Historisch ist die Entstehung der Biomacht verwoben mit der
staatlicher Souveränität, mit der Geburt der Nation, die in ihrer
schwarz-rot-goldenen, deutschen Variante auch die Plakatkampagne zum
Zensus 2011 dominiert.

Der Vortrag erläutert die Abläufe und rechtlichen Grundlagen der
Volkszählung und verortet sie historisch wie theoretisch im
Spannungsfeld von Biomacht, Nationalstaat und Ökonomie. Im Anschluss
findet eine Diskussion statt.

Referenten:
Prof. Dr. Matthew Hannah (Institut für Humangeographie)
Maurius Köster (AK Vorrat)
Andreas Förster“

http://zensus11.de/2011/05/jetzt-in-frankfurt-das-marchen-vom-zensus-2011/

http://zensus11.de

Kurzentschlossen

Dorothea Becker (aus Dresden), Jutta Ditfurth (Frankfurt/M.), Micky Haque (Berlin), Christoph Preuschoff, (Stuttgart) und Manfred Zieran (Frankfurt/M.), kommen nach Berlin um über:
»Anti-AKW-Bewegung wohin? Über soziale Emanzipation, Kommunismus und Natur«“ im „öffentlichen Gespräch“ zu reden.
Wer noch weiß warum Mensch sich das nicht entgehen lassen sollte und vielleicht sogar Lust hat mitzudiskutieren, geht dahin:
Sa. 7. Mai 2011, 16:00 – 20:00 Uhr, Siftung Nord-Süd-Brücken, Greifswalder Str. 33a, Berlin-Prenzlauer Berg (M4 Hufelandstraße)
(http://oekologische-linke.de/Oekologische-Linke/Termine.htm)


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Seit den 1980ern scheint Jutta D., bei aller Kritik an Ihr, eine der letzten vernunftbegabten, linksradikalen Personen zu sein die sich überhaupt noch (und das meistens in reinen „Männerrunden“) der sog. Öffentlichkeit, in „Talkshows“, im TV und Rundfunk stellen (siehe z.B. diverse Ausschnitte in Youtube). Geschickt nutzt sie diese wie selbstverständlich für ihre eigene politische Linie, hat es die Ökologische Linke in Frankfurt am Main (ÖkoLinX-ARL) doch schwer genug sich, als vorgeblich basisdemokratische Institution, gegen die etablierten Parteien und die Alt- und Neulasten von (den neoliberalen) Grünen (Realos) und andere Rechte zu stemmen. Anhand des Phänomens der Inszenierung von parlamentarischer Demokratie und damit sog. Politik in der Bundesrepublik und ihren Medien, wäre es ein „politologischer“ Klassiker zu untersuchen wie „Politik“ heute funktioniert. Vielleicht mal ein Thema für einen kommenden Politsalon… Doch es gibt noch soo Viel auf der Schippe… Für den Juni/Juli z.B. werden gerade Vorschläge für Video-Materialien aus den bedeppertsten Verschwörungsideologien und abergläubischsten Irrationalismen gesammelt um eine Best-Of-Show-(„die dümmsten…“-)Reihe zusammenstellen zu können.
Viel Spaß dabei!

Ein Link nach rechts

Jungle World Nr. 18, 5. Mai 2011
inland

„Ein Link nach rechts

Auf der Internetseite der Duisburger »Linken« war ein antisemitisches Flugblatt verlinkt. Der Kreisverband fiel in der Vergangenheit durch seinen rüden Antizionismus auf, beteuert nun aber seine Unschuld.

von Guido Sprügel

Der Davidstern ist mit einem Hakenkreuz verwoben. Es ist vom »sogenannten Holocaust« die Rede, zum Boykott israelischer Waren wird aufgerufen. Man würde vermuten, dass die NPD oder Islamisten die Urheber sind. Doch ein Flugblatt mit einem solchen Inhalt und der Überschrift »Nie wieder Krieg für Israel« war bis vor wenigen Tagen auf der Internetseite der Linkspartei in Duisburg verlinkt, genauer gesagt auf einer Seite des Jugendverbands der Partei. Im Duisburger Kreisverband war das Flugblatt offenbar niemandem aufgefallen. Folgt man den auf dem Flugblatt angegebenen Links, so gelangt man auf islamistische Seiten, auf denen der Holocaust geleugnet und Adolf Hitlers »Mein Kampf« zum Download angeboten wird. [….]“

http://jungle-world.com/artikel/2011/18/43136.html





Politischer Salon (PolitSalon - PS) im Vetomat Berlin Friedrichshain
Kompromitierend dissenzorientiert konsenssuchend politisch

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Radikaler anthropozentrischer Humanismus - erzutopischer Chiasmus - Autonomie - kommunistischer Anarchismus
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... Vollendeter Kommunismus ist Humanisierung der Natur, Naturalisierung des Menschen ...


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