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Archiv « Politischer Salon im Vetomat Fhain Berlin

Archiv für April 2011

Und tschüß!

Bis im Mai dann wieder Leute…
Macht’s gut!

Noch Was nettes gefunden…

Leipzig: 30.04. und 1.5.

Während in Berlin und anderen Städten zum X-ten Mal im Rahmen des 1.Mai zur Revolution und dem vermeintlichen Ende des Kapitalismus aufgerufen wird, scheinen diese Töne in Leipzig anders zu klingen. Doch auch Leipzig erwartet rund um den 1.Mai [wesentlich] kapitalismuskritische[re] und staatskritische[re] Aktivitäten. […]“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/38304

http://mayday2011.blogsport.eu

Und jetzt aber ab in den „Feierabend“…

Auszüge aus dem aktuellen Hagalil-Newsletter

„*Strategie von „Pro NRW“:
**Eine „deutsche Rechte ohne Antisemitismus“?
http ://www.hagalil.com/archiv/2011/04/27/pro-nrw*
Beleuchtet werden soll die Strategie der selbsternannten „Pro-Bewegung“,
sich als „erste wählbare deutsche Rechte ohne Antisemitismus“
darzustellen und gleichzeitig gesellschaftliche Ängste vor einer
angeblichen „Islamisierung“ zu instrumentalisieren…“

*Soeben erschienen:
**Nation, Krieg und Revolution
http ://buecher.hagalil.com/2011/04/landauer/
*Band 4 der Ausgewählten Schriften Gustav Landauers…*

Auch heute noch aktuell:
**Die vereinigten Republiken Deutschlands und ihre Verfassung
http ://buecher.hagalil.com/2011/04/landauer/
*Wer zuletzt lacht, lacht am besten, und wer zuletzt die politische
Revolution macht, darf und soll sich die beste Demokratie erlauben.
Demokratie, Selbstbestimmung des Volkes und der einzelnen Gliederungen
im Volk, ist ganz etwas anderes als der verruchte Wahlunsinn, welcher
Abdankung des Volks und Regierung durch eine Oligarchie ist…*

Konsequente Haltung:
**Sarrazin bleibt, Lagodinsky geht
http ://www.hagalil.com/archiv/2011/04/27/lagodinsky/*
Sergey Lagodinsky, Gründer des ?Arbeitskreises jüdische
Sozialdemokraten?, ist aus Protest gegen die Entscheidung seiner Partei
im Fall Thilo Sarrazin aus der SPD ausgetreten. Im folgenden
dokumentieren wir seinen Offenen Brief an Andrea Nahles,
Generalsekretärin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands?
*
Von Spezialdemokraten und Sarrazinokraten:
**Eine traurige Kurzgeschichte von der SPD
http ://www.hagalil.com/archiv/2011/04/25/sarrazinokraten/*
Sie wundern sich also, dass Sarrazin in der SPD bleiben darf? Sie finden
es skandalös? Ja, ich gebe zu, ich auch ein bißchen, schließlich mag ich
die gute alte Tante irgendwie. Aber die Tante ist halt auch nicht mehr
das, was sie einst war. Es war nämlich leider absehbar. Alle, die nun
rufen, Sarrazins Verbleib sei mit den Grundsätzen der SPD nicht
vereinbar, kennen offenbar die Grundsatzprogramme ihrer Partei nicht gut…

*Die altbewährte Mär vom „Gottesmord“:
Hostienfrevel
http ://www.judentum.org/judenmission/antijudaismus/hostie-0.htm*

Obwohl auch in Erzählungen über Hostienfrevel die Juden nicht allein
vertreten waren, so waren es dennoch vor allem die Juden, die als
„Gottesmörder“ in ihrer altbewährten Rolle weiterwirkten…

This is Sodom – Trailer

- The biggest Israeli blockbuster in 25 years!

Heute Abend ab 21Uhr im Vetomat…

Lille (FRF), Internationales Fest der Suppe…

Das Fest des goldenen Suppenlöffels findet jedes Jahr in Lille statt.
LA LOUCHE D’OR : FESTIVAL INTERNATIONAL DE LA SOUPE DE LILLE, Le marché de Wazemmes, Wazemmes, Lille
http://www.qype.com/events/520290-LA-LOUCHE-D-OR-FESTIVAL-INTERNATIONAL-DE-LA-SOUPE-DE-LILLE-Le-marche-de-Wazemmes-Wazemmes-Lille
http://www.lilletourism.com/

Und der Verein „Suppe&Mucke e.V.“ veranstaltet jetzt eine Bildungsfahrt dahin.

Édito
La Louche d‘Or 11 ! – http://attacafa.com/
La Louche d‘Or 11 prend ses quartiers à Wazemmes ! Voici le moment de sortir votre plus belle soupière, tester auprès de vos amis votre recette fétiche et laisser vagabonder votre imagination que nous savons fertile. L‘internationale-Soupe vous attend le 1er mai prochain pour partager ce que vous avez de plus beau, drôle, goûtu, secret… avec des centaines d‘autres faiseurs de soupe et des milliers de gourmands. De notre côté, nous avons invité musiciens, danseurs, comédiens, funambules…
http://attacafa.com/post/2011/04/08/La-Louche-d-Or-11-%21
http://attacafa.com/post/2011/04/07/INSCRIPTION-LOUCHE-D-OR-11

Was auf der Louche D‘or so alles abgeht:
http://attacafa.com/post/2011/04/22/LA-LOUCHE-D-OR-11-!!!-LE-PROGRAMME-EN-AVANT-PREMIERE-!!!

Lille ist z.B. u.a. Partnerstadt von Köln und Erfurt.
http://www.report-k.de/content/view/30306/133/
http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2010/04668/
http://www.stadt-koeln.de/7/europa/staedtepartnerschaften/02070/
http://www.dfgkoeln.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=49

Über das DFJW und d.h. mithilfe des französisch-deutschen Jugendwerkes können Fahrten nach Frankreich organisiert werden.
http://www.dfjw.org/
http://www.dfjw.org/dfjw
http://www.dfjw.org/schwerpunktthemen

Heute, ein kleines Special im Vetomat: „This is Sodom“

Kino Punkt Véto zeigt:
„This is Sodom“ (Israel 2010, OmU, hebräisch mit engl. UT) – Hot Shots meets Monty Python meets Bibel.
www.vetomat.net
http://stressfaktor.squat.net/termine.php

4.5.: „Ich bereue mein Leben nicht“; Buchvorstellung und Diskussion mit Ulla Plener in der FU

Ich bereue mein Leben nicht“ – eine deutsche Kommunistin in der französischen Resistance

Buchvorstellung und Diskussion am Mittwoch, 4. Mai um 18h in KL 25/134 (Silberlaube, Habelschwerdter Allee 39-45). Organisiert von der Fachschaftsinitiative Geschichte an der FU Berlin.

Während in Deutschland die Sarrazindebatte tobte, löste in Frankreich der 93jährige Résistance-Veteran Stéphane Hessel mit seinem Ausatz „Empört Euch“ eine landesweite Diskussion über die Notwendigkeit von Widerstand aus. Hessels Aufruf richtete sich explizit an die junge Generation der Prekären. Er erinnert an eine soziale Vision der Résistance, die über den engeren Antifaschismus weit hinausging und bis heute uneingelöst ist.

Diese Vision bewog auch die deutsche Kommunistin Marie-Louise Plener, das sowjetische Exil zu verlassen und sich dem französischen Widerstand anzuschließen. Sie übernahm für die Résistance Aufklärungsarbeit und riskierte mehr als einmal ihr Leben im Kampf gegen die Nazis. Nach Kriegsende ging sie zunächst nach Essen, wurde dort jedoch als Kommunistin aus dem öffentlichen Dienst entlassen. Daraufhin siedelte sie in die SBZ/DDR über, um sich dort mit viel Idealismus am Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft zu beteiligen. Auch hier wurde sie jedoch enttäuscht: wie zahlreiche andere „WestemigrantInnen“ wurde Marie-Louise Plener diskriminiert und im Beruf degradiert. Gerade wegen ihrer Resistánce-Tätigkeit galt die engagierte Antifaschistin dem Parteiapparat der SED als unzuverlässig.

Ulla Plener, Tochter von Marie-Louise, hat im letzten Jahr unter dem Titel „Ich bereue mein Leben nicht. Marie-Luise Plener-Huber: Die Lebensgeschichte einer Idealistin“ eine umfangreiche Biographie ihrer Mutter veröffentlicht. In einer Doppelrolle als Zeitzeugin und Historikerin stellt sie dieses Werk nun an der Freien Universität Berlin zur Diskussion. Sie berichtet über das Leben einer Kommunistin zwischen Antifaschismus und stalinistischer Repression, über Exil und Widerstand, über die Aufbauphase der DDR, das Engagement als Frau in einer männerdominierten Bewegung und die Widersprüche des „real existierenden Sozialismus“.

http://fsigeschichte.blogsport.de

Posted at: 21 Apr 2011 03:00 AM PDT
by http://fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2011/04/21/%e2%80%9eich-bereue-mein-leben-nicht%e2%80%9c-%e2%80%93-eine-deutsche-kommunistin-in-der-franzosischen-resistance/

Sucre cheri_e

Geiles Wetter Leute! Geht raus und macht was!

Und für die die nicht können hier ein nettes Filmchen:

Sweet dreams are made of these…

Bericht, kleine Begriffsklärung, Vorschau, usw.

Im ersten Teil unserer Einführung in die Diskursanalyse zeitgenössischer sog. Kapitalismuskritiken haben wir uns aus Zeitgründen in erster Linie mit absurden (und strukturell Antisemitischen) Geldwertstheorien wie sie u.a. von Gesellianer_Innen, Regionalgeldverfechter_Innen, Esoteriker_Innen, „Zeitgeistler_Innen“, Truthler_Innen, etc., zu verbreiten versucht, aber auch vom „einfachen Volk“ wahrgenommen und selbst von hegemonialer Seite vertreten werden. Bei einem nächsten Mal kann es dann gleich mit einer Schau hinter das soziale Verhältnis weitergehen. Wir wollen uns aber zunächst noch die Mär von der bösen „Lobby“ (nicht die Empfangshalle im Hotel) vornehmen.

Wegen vieler gestern Abend aufgetauchter Fragen hier eine kleine Übersicht über die wesentlichen gefragten Begriffe:

- Geld -> http://www.dieterwolf.net/pdf/Uebergang_vom_Geld_ins_Kapital.pdf
(!)nicht(!) zu verwechseln mit
- Kapital -> http://retro.dwds.de/?woerterbuch=1&corpus=1&kompakt=1&sh=1&qu=kapital
- Mehrwert -> http://de.wikipedia.org/wiki/Mehrwert_%28Marxismus%29
- Tendenzieller Fall der Profitrate -> http://www.mlwerke.de/me/me25/me25_221.htm
- Methodiken der Kritik der politischen Ökonomie -> http://www.praxisphilosophie.de/poloek.htm
- zum Buch das Kapital -> http://www.marx-forum.de/marx-lexikon/lexikon_k/kapital_buch.html
- Grundrisse -> http://de.wikipedia.org/wiki/Grundrisse_der_Kritik_der_politischen_%C3%96konomie

Es wird ein kommentierender Kapital-Lesekreis empfohlen (weil das Internet meistens keine guten Ergebnisse liefert und weil das Alleine-Lesen oftmals schwerfällt), sowie zur ersten weiteren einführenden Lektüre: Ernest Mandel (obwohl er ein sog. Trotzkist war), Einführung in die marxistische Wirtschaftstheorie, aus der Reihe: Probleme Sozialistischer Politik, erschienen u.a. im Verlag Neue Kritik (FFM).

Sehr zu empfehlen sind die berühmten blauen Bände: http://de.wikipedia.org/wiki/Marx-Engels-Werke
Allerdings bevorzugte schon Marx selbst eine einfache „Volksausgabe“. Nehmt also was Ihr aus den Antiquariaten, vom Flohmarkt oder so kriegen könnt.
Hier können allerdings schon einige Sachen nachgelesen werden: http://www.mlwerke.de/me/default.htm
http://www.mlwerke.de/me/me23/
Jährliche Tagungen in Berlin führt die Marx Gesellschaft durch: http://www.marx-gesellschaft.de/MG-TagungenText.htm
Und u.a. z.B. die Gruppe TOP-Berlin weist dazu regelmäßig (und) auf (andere) Veranstaltungen hin: http://top-berlin.net/?p=253 (Herzlichen Glückwunsch zum Jahrestag, btw.!)
Z.B. die Marx Herbstschule in Berlin http://top-berlin.net/?p=221

Wir werden den nächsten ausführlichen Politsalon-Workshop-Abend strukturell ummodellieren, eventuell eine_n neue_n dritte_n Co-Referent_In/en hinzuziehen und freuen uns auf eine weitere gelingende konstruktive gemeinsame Gestaltung mit Euch zusammen. Es war ein schöner Abend. Danke.

Leider haben uns aber unsere Beobachtungen in vielen linken und alternativen Zusammenhängen, sowie selbst in Kollektiven, etc., und einige verwirrte Äußerungen am gestrigen Abend uns nur darin bestätigen können unbedingt weiter mit der wichtigen sozialen Arbeit der Aufklärung zu machen. Bleibt tapfer.

Über Hinweise, Anregungen, Kritik, freuen wir uns immer!

Chat with or mail to:
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Gesellschaftskritik I

„Michael Heinrich
Kritik der politischen Ökonomie
in: Ulrich Albrecht, Helmut Volger (Hg.): Lexikon der internationalen Politik, München 1997

Mit diesem Ausdruck bezeichnete Karl Marx (1818-1883) sein Vorhaben einer Analyse der kapitalistischen Produktionsweise; er ist auch Untertitel seines Hauptwerkes Das Kapital (1867). Die Marxsche Kritik zielte dabei sowohl auf die ökonomischen Verhältnisse selbst als auch auf deren Darstellung in den politökonomischen Theorien, die er als wichtige reflexive Instanz der bürgerlichen Gesellschaft betrachtete. Bei dem von Marx anvisierten Vorhaben sind mehrere Ebenen zu unterscheiden.

--> http://oekonomiekritik.de/201KdpOe.htm
http://oekonomiekritik.de/





Politischer Salon (PolitSalon - PS) im Vetomat Berlin Friedrichshain
Kompromitierend dissenzorientiert konsenssuchend politisch

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Radikaler anthropozentrischer Humanismus - erzutopischer Chiasmus - Autonomie - kommunistischer Anarchismus
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