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Archiv « Politischer Salon im Vetomat Fhain Berlin

Archiv für März 2011

„Die Sterne – Fickt das System“

„Grüner Super-GAU“


„Was in den Siebzigern und Achtzigern als „Anti-Parteien-Partei“ der „neuen sozialen Bewegungen“ entstand, wurde deren Größter Anzunehmender Unfall. Heute sind die Grünen „ein Motor des neokonservativen Rollbacks“. Jutta Ditfurth, die ehemalige Sprecherin der Partei, entfaltet in ihrem Buch Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen, das binnen drei Wochen schon die dritte Auflage erreicht hat, eine Enzyklopädie des intriganten Mitläufertums. In ihr ist en détail nachzulesen, wie die Partei und ihre FührerInnen mit List und Tücke die Atomkraftwerke am Laufen gehalten, Deutschland in seine Kriege geführt, die Armen degradiert und damit die Herzen des Mittelstands erobert haben. Wer jetzt konkret eine neue Abonnentin oder einen neuen Abonnenten nennt, bekommt Ditfurths Buch geschenkt.“
https://ssl.kundenserver.de/bestellung.konkret-verlage.de/kvv/khgeschenkabo.php

08.04.2011

Abends im Veto…

Tipp: 06.04.2011 „Roter Abend“ im Zielona Gora:

„Haben dekonstruktivistische Ansätze den Feminismus entwaffnet?

Wo liegen die Ursachen für die Verwandlung eines Teils des Feminismus zumindest in den Ländern wie Deutschland und den USA zu einem popkompatiblen Lifestyle-Projekt?
Die Historikerin und feministische Theoretikerin Tove Soiland sieht einen Grund darin, dass die Verbindung zur Kapitalismuskritik, die zu Beginn der 2. Frauenbewegung noch vorhanden war, zunehmend verloren ging. Statt der Analyse der kapitalistischen Verwertung und ihrer Verbindung mit patriarchalen Unterdrückungsformen sei es in der feministischen Debatte zunehmend nur noch um das Recht auf Anerkennung und Differenz unterschiedlicher Lebensstile gegangen.
Diese feministische Kritik konnte nicht mehr analysieren, dass die flexiblen Identitäten sich gut mit dem Geschlechterregime eines Postfordismus vertrugen, dessen Anspruch „Sei flexibel“ in vielen Lebensbereichen durchaus auch als Drohung aufgefasst werden kann.
Wir wollen mit Tove Soiland diskutieren, warum marxistische Ansätze in der feministischen Debatte marginalisiert wurden. Uns interessiert auch die Frage, wie der verlorene Link zwischen Feminismus und Kapitalismuskritik wieder hergestellt werden kann. Denn eine Kritik am Lifestyle-Feminismus bedeutet weder ein Zurück zum Haupt- und Nebenwiderspruchsdenken des Traditionsmarxismus noch zu[r] Sehnsucht nach der patriarchalen Kleinfamilienideologie.
Roter Abend: Mittwoch, 06. April 2011 ab 20 Uhr im Stadtteilladen Zielona Gora, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain.“

Zitat: www.interkomm.tk


http://interkomm.so36.net/frame.php

Geheimtipp: Das „Quartiermeister“

Exklusiv beim Gekko Getränkekollektiv im Kiez umme Ecke gibt es jetzt auch das nette „Quartiermeister“ Bierchen mit einem zuvorkommenden Engagement für soziale Initiativen:

www.gekko-berlin.de/
->

„Bier für den Kiez

Sinnvoller ist Bier noch nie getrunken worden. Quartiermeister ist das Bier für den Kiez. Mit jeder Flasche Quartiermeister trägst du zur Förderung sozialer Initiativen und Projekte in deinem Berliner Kiez bei.
Mach mit und bestimme, welche Projekte unterstützt werden sollen.“

www.quartiermeister.org

… jetzt – wie selbstverständlich – auch im Veto …

Endlich ist sie wieder da…

Die liebe, gute, leckere, erfrischende, erste Fairtrade Cola der Welt: Die Costa Rica Cola von EL-PUENTE:

Jetzt wieder frisch beim freundlichen Weltladen um die Ecke – z.B.: La Tienda am Boxhagener Platz.
http://www.weltladen-in-berlin.de/seite2.htm

…und bald auch wieder im Veto – eiskalt genießen…

Zukünftiger Berliner Senat – Wahl zum Abgeordnetenhaus 2011

Wieder (ist) „Wahl“ am 18. September 2011…
Wo ist ein Sack Feinrippunterhosen umgefallen?
DADA

https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Wahlen_zum_Abgeordnetenhaus_von_Berlin#17._Wahlperiode_.282011.29

Auszug:

„Folgende Parteien haben angekündigt, an der Wahl teilzunehmen:

* Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Spitzenkandidat: Klaus Wowereit)[2]
* Christlich Demokratische Union Deutschlands (Spitzenkandidat: Frank Henkel)
* Bündnis 90/Die Grünen (Spitzenkandidatin: Renate Künast)[3]
* Die Linke (designierter Spitzenkandidat: Harald Wolf)
* Freie Demokratische Partei (Spitzenkandidat: Christoph Meyer)
* Die Freiheit (Spitzenkandidat: René Stadtkewitz)[4]
* Piratenpartei Deutschland[5] (Spitzenkandidat: Andreas Baum)[6]
* Freie Wähler Berlin[7]
* Freie Wähler Deutschland[8]
* Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit[9]
* Die Partei (Spitzenkandidat: Martin Sonneborn)[10]
* Die Grauen – Generationspartei[11]
* Pro Deutschland[12]
* Nationaldemokratische Partei Deutschlands (Spitzenkandidat: Udo Voigt)

https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Wahl_zum_Abgeordnetenhaus_von_Berlin_2011

Twitterchenaccount

Eingerichtet:
https://twitter.com/politsalon

Plena des Politsalons

Einmal im Monat soll es jetzt ein Plenum des Politsalons im Vetomat geben.
Vorraussichtlich jeweils an einem Freitag im Hinterzimmer.
Termine werden noch bekanntgegeben.

Diskurs: Betrachtungen zum Libyenkrieg

„Der universelle Wert der Solidarität
Von Peter Nowak [mit ein paar emanzipativen Korrekturen von „Einer“]
17. März 2011

Um wirkliche Solidarität mit den Aufständischen und Revolutionär[_Inn]en [in den Ländern des kulturalistisch sog. „arabischen Raums“] zu üben, müsste die Linke ihre [National-]Staatsfixierung überwinden und [u.A.!] die […] Flüchtlingsabwehr [der EU] bekämpfen.

Als sich Linke in [der BRD] zu Jahresbeginn noch darüber stritten, ob das zivilisationskritische Manifest »Der kommende Aufstand« von situa­tionistischen [(doch wohl viel eher von plattformistischen Anarchist_Innen, oder???)] oder von präfaschistischen Theoretiker[_Inne]n beeinflusst sei, waren die realen Aufstände in Nordafrika und im Nahen Osten schon im Gange. [(Nicht nur da!)] In Tunesien und Ägypten wurden Diktatoren, die jahrzehntelang geherrscht hatten, innerhalb kurzer Zeit gestürzt. Auch in Libyen rüttelten große Teile der Bevölkerung bereits an den scheinbar festgefügten Herrschaftsverhältnissen.

Die […] Bewegung[slinke schien] davon völlig überrascht. Schließlich handelt es sich bei Tunesien, Ägypten und Libyen um Länder, von denen der Großteil der [allgemeinen] Linken mit einigen Ausnahmen kaum Ahnung hat. Die fortdauernde Unterdrückung von sozialen Bewegungen in diesen Ländern wurde nur von einem kleinen Kreis von [(bürgerlichen?)] Menschenrechtsaktivist[_Inn]en [und einigen anderen Ausnahmen] thematisiert. Da[ß] es in Ägypten seit einem Jahrzehnt zu ausgedehnten Streiks gekommen ist, an denen nach Angaben des Professors für Mittelost-Studien an der Stanford-Universität, Joel Beinin, insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen teilgenommen haben, wurde hierzulande kaum registriert.

Daher war auch weitgehend unbekannt, nach welchem Ereignis sich die »Bewegung des 6.April« benannt hatte, die zum Sturz des Mubarak-Regimes ganz wesentlich beigetragen hat. Der Name erinnert an den 6. April 2008. An diesem Tag ini­tiierten die Textilarbeiter[_Innen] von Mahalla al-Kubra eine Kampagne für die Erhöhung des Mindestlohns auf 1200 äyptische Pfund im Monat. Bestreikt werden sollte dabei die größte Fabrik Ägyptens mit ca. 22000 Beschäftigten. Doch die Sicherheitskräfte des Regimes besetzten die Fabrik und verhinderten so größere Streikmaßnahmen, eine Demonstration auf dem Hauptplatz von Mahalla al-Kubra wurde von der Polizei angegriffen. Immerhin bekam die Bewegung Aufmerksamkeit im ganzen Land.

Da viele […] Beobachter[_Innen aus der BRD] mit diesen Hintergründen nicht vertraut sind, herrscht hierzulande oft der Eindruck vor, das Mubarak-Regime sei von der [sog.] Facebook-Generation gestürzt worden, der es um die Durchsetzung »der [sog.] westlichen Werte« gehe und für die soziale Themen oder gar Arbeit[s]rechte keine Rolle spielten. Dabei ist die Rede von den [sog.] westlichen Werten, die die Aufständischen angeblich forderten, aus mehreren Gründen irreführend.

[Geographisch w]estlich von Ägypten liegt Libyen und westlich von Tunesien der Atlantik. Die westliche Welt, die hier wohl gemeint ist, liegt im Norden der Aufstandsgebiete [in Libyen und Tunesien]. Die wird aber von vielen Menschen in diesen Ländern aus naheliegenden Gründen eher mit Frontex und Abschottung als mit Freiheit und Demokratie in Verbindung gebracht. Schließlich waren die bekämpften Regime enge Verbündete der [EU-]Staaten des [sog.] Nordens – vor allem bei der Bekämpfung von Flüchtlingen. Ein Großteil der Bevölkerung der EU-Länder, nicht nur in Italien, unterstützt die [Linie der] Regierungen bei der Flüchtlingsabwehr und fordert oft noch härtere Maßnahmen.

Auch die Flüchtlinge, die es in die [EU-]Länder geschafft haben, dürften die sogenannten westlichen Werte vor allem mit Billiglohn, Ausbeutung, Heimen, Residenzpflicht, Ausländer[_Innen]sondergesetzen sowie mit Rassismus assoziieren, der sowohl von den Staatsorganen wie auch der Bevölkerung dieser Länder ausgeht. Und diese Assoziationen wurden erst jüngst eindrücklich bestätigt: Kaum gerieten einige der Regimes ins Wanken, die die EU-Staaten sich als Grenzw[achen] zunutze gemacht hatten, wurde in den […] Medien [in der EU] vor neuen Flüchtlingsströmen gewarnt.

Es sind [sog.] zivilgesellschaftliche Organisationen [, NGOs] wie Pro Asyl, die mit ihrem Aufruf »Fluchtwege nach Europa öffnen« zumindest einige Gegenakzente setzen. Die Solidarität mit den Flüchtlingen, die nicht [sog.] westliche Werte, sondern einfach ein besseres Leben im [sog.] globalen Norden [(den kapitalistischen Zentren der EU)] anstreben, müsste jetzt zur zentralen Aufgabe einer linken Bewegung werden. Dabei sollte die Forderung, den gesamten EU-Raum für die Flüchtlinge zu öffnen, einen zentralen Stellenwert haben. Anders als [sog.] zivilgesellschaftliche Organisationen wie Pro Asyl sollte eine linke Bewegung den Kampf um die Flüchtlingsrechte allerdings nicht mit der besonderen Notsituation begründen, sondern mit dem Kampf um universelle Bewegungsfreiheit [, d.h. die universalen Menschenrechte, weltweit].

Die […] Institutionen [der EU] dagegen streben an, die Flüchtlinge möglichst in der Region zu halten, um sie so schnell wie möglich dorthin zurückzuschicken, woher sie flohen. Dem sollten Linke die Forderung entgegensetzen, dass die Menschen selber entscheiden sollen, wo sie leben wollen. Dass eine solche Forderung in der aktu­ellen gesellschaftlichen und politischen Situation keine Chance auf ihre unmittelbare Erfüllung hat, ist klar. Sie könnte aber eine wichtige Rolle spielen bei der Herausbildung einer kosmopolitischen Linken.

Thomas Schmidinger ist insofern zuzustimmen, dass die Aufstände auch eine Chance für die Neuformierung einer linken Bewegung auf globaler Ebene bieten (Jungle World, 10/2011). Dazu müssten manche Relikte eines falsch verstandenen [sog.] Internationalismus entsorgt werden, der nicht mit sozialen Bewegungen und den Kämpfen gegen Ausbeutung und Unterdrückung, sondern mit [National-]Staaten solidarisch war – etwa mit dem iranischen [(IRI)] oder dem libyschen Regime. Die von Udo Wolter beschriebene Kooperation mancher Linker mit dem Gaddafi-Regime (9/2011) ist ein Beispiel dafür, daß jeder emanzipatorische Anspruch verloren geht, wenn sich Linke positiv auf ein Regime beziehen, daß jede soziale Bewegung, von kommunistischen oder anarchistischen Gruppierungen gar nicht zu reden, gewaltsam unterdrückt.

Wolter allerdings suggeriert, das Regime in Libyen sei mit der Chávez-Regierung in Venezuela vergeichbar. Doch anders als in Libyen existiert dort eine Selbstorganisierung der Bevölkerung. Es gibt [u.a.] einflussreiche Frauen- und Nachbarschaftskomitees, die eben nicht einfach zu Claqueuren der Regierung gestempelt werden können. Das zeigt sich auch daran, dass die Pro-Gaddafi-Po­sitionen von Hugo Chávez auf den einschlägigen Internetseiten verschiedener Unterstützer des [sog.] bolivarischen Prozesses nicht nur kontrovers diskutiert werden, wie Thilo F. Papacek (9/2011) schreibt, sondern auch überwiegend auf Ablehnung stoßen. Schließlich muss eine solche Basisbewegung, die es ernst meint mit der Selbstorganisierung, ein existentielles Interesse daran haben, dass die regierungsamtliche Verteidigung von Diktat[u]ren kritisiert wird. Eine Linke, die die Fehler des alten [sog.] Internationalismus kritisiert, sollte den gesamten [sog.] bolivarischen Prozess nicht auf ein Projekt von Chávez reduzieren und damit die Basisbewegungen unsichtbar machen.

Ähnich fixiert auf die Position der politischen Herrschaft bleibt der Beitrag von Stephan Grigat (9/2011). In ihm werden die Umwälzungen im [sog. „]arabischen Raum[“] von einem vermeintlichen Standpunkt Israels bewertet und kritisiert. Auch hier stellt sich die Frage, wessen Standpunkt hier vertreten wird. Ist die Position der gegenwärtigen Rechtsregierung damit gemeint, die der parlamentarischen oder der außerparlamentarischen Opposition? Wer eine solche Differenzierung unterlässt, bleibt letztlich in der Perspektive der Herrschaft befangen.

Solche Differenzierung tut auch im aktuellen Libyen-Konflikt not, bei dem sich in der [Bauch-]Linken schnell Szenarien wie während des Irak-Kriegs wiederholen könnten. Damals standen bekanntlich Befürworter des Angriffs Gruppen gegenüber, die in Saddam Hussein den Verteidiger der na­tionalen Souveränität sahen. Eine neue Linke hingegen müsste die Ablehnung jeder militärischen Intervention mit einer klaren Ablehnung des Gaddafi-Regimes, aber auch der regressiven Bewegungen unter seinen Gegner[_Inne]n verbinden. Unterstützt werden hingegen sollten, neben den Flüchtlingen, alle Formen von Selbstorganisation, die sich der Logik der Herrschaft [über Menschen] und des Krieges widersetzen. Nicht »Hände weg von Libyen« müsste das Motto […] sein, sondern »[Waffen], Bomben und Polizeiknüppel weg von den Menschen, die dort leben«.“

http://jungle-world.com/artikel/2011/11/42803.html | http://peter-nowak-journalist.de/page/2/

Eine interessante, basisbewegte Betrachtung.
Wie die Menschen in Libyen sich dann aber (weiter) selbst befreien sollen, die Frage bleibt der Autor, leider schuldig…





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